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Doofheit tut Grünen nicht weh

Allmählich wird es höchste Zeit, den grünen Spuk in diesem Land zu beenden und die ganze bekloppte Bande zu 'entsorgen'.

 

Berufspolitiker sind dumm im Sinne von fehlendem Intellekt, ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse und nur dem Freßplatzerhalt verpflichtet. Das weiß man einfach. Warum sich die Damen und Herren (sind es beide nicht!) der aktuellen Bundeskopulation von der Opposition freßplatzgefärdend wie die Schweine durch das Bundesdorf jagen lassen, verstehe selbst ich nicht mehr. Es wird Zeit, endlich über die NOX- und Feinstaublügen aufzuklären...

Die Brüsseler Grenzwertvorgaben für NOX sind geradezu idiotisch, geschossen, durch nichts belegt, von unseriösen Möchtegernwissenschaftlern proklamiert. Die große Lüge bezüglich der durch den Straßenverkehr in die Stadtluft eingetragenen NOX Anteile besteht aus gleich drei Teilen. Das macht es dem politischen Gegner 'guten Willens' nahezu unmöglich, sich gegen den Schweineauftrieb der grünen Strolche zu wehren und die Investitionen der Kraftfahrer zu schützen.

Der Lüge erster Teil:

Von allen Stickoxiden ist nur das NO2 "gefährlich". Es reizt die Atemwege. Wie jede andauernde Reizung kann auch dieser Effekt in Einzelfällen zu schwerwiegenderen Folgeerkrankungen führen. Belege dafür gibt es allerdings nicht! Es gibt schlicht keine einzige seriöse Studie oder belegte Untersuchung die einen Zusammenhang von NO2 Expositionen mit zum Beispiel Krebserkrankungen nachweist. Es gibt auch keine Studie oder medizintechnische Untersuchung die einen maximal zulässigen NO2 Wert aufzeigen würde. Vielleicht sind die 'Brüsseler Werte' noch viel zu hoch. Genau so wahrscheinlich können diese Werte auch viel zu niedrig sein und dem Straßenverkehr unnötig 'die Luft abwürgen'. Wir wissen es einfach nicht.

Der Lüge zweiter Teil:

NO2 läßt sich gar nicht messen. Gemessen wird das NOX, also die Menge der insgesamt meßbaren (filterbaren) Stickoxide. Der Anteil des 'bösen' NO2 wird daraus prozentual entnommen. Der prozentuale Schätzwert ist ebenfalls 'geschossen', nicht belegt. Das liegt zum Einen daran, daß Stickoxide bei jedem Verbrennungsvorgang entstehen. Jedes Streichholz und Feuerzeug, jede Zigarette, jeder Grill und Gaskocher und natürlich auch jeder Verbrennungsmotor produziert neben der erwünschten Wärme oder Bewegungsenergie auch Stickoxide. Die Stickoxide fallen dabei nicht linear und vorhersagbar an. Tatsächlich gehen die Oxide zum Anderen während der Verbrennung und auch noch danach mehrfach wechselnd unterschiedliche Verbindungen ein. NO wird zu NO2 (oder einem einem anderen Stickoxid) und NO2 wird zu NO, später vielleicht wieder zu NO2. Dieser Prozeß schließt sich faktisch niemals von selbst ab. Er endet theoretisch damit, daß 'irgendwann' N und O wieder als 'reine' Stoffe in unserer Atmosphäre vorliegen. Wir lassen es zu, daß aus der Menge der filtrierten Stickoxide technische Aussagen über die Menge vorhandenen Stickstoffdioxids abgeleitet werden, wohl wissend, daß dies technisch, chemisch und physikalisch purer Unsinn ist.

Der Lüge dritter Teil:

Nach 'Messungen' an Straßenrändern steht zunächst ein Wert für die Gesamtmenge an Stickoxiden pro Liter oder Kubikmeter oder ... Atemluft zur Verfügung. Von dieser gemessenen Menge wird über den 'geschossenen' prozentualen Anteil die Menge des NO2 'ermittelt'. Diese Menge an NO2 schreibt man zu 40% dem Straßenverkehr zu! Mit anderen Worten: 60%, also mehr als die Hälfte, der geschätzen (!) NO2 Menge stammt (vielleicht!) nicht aus dem Straßenverkehr sondern aus der Vielzahl anderer Emittenden die irgendetwas verbrennen. Genau weiß man auch das nicht. Es kommt aber noch übler. Von diesen 40% sollen 80% von Dieselfahrzeugen stammen. Es ist geradezu erbärmlich was unseriöse 'Wissenschaftler' hier verbockt haben. Geschätzte 80% von geschätzten 40% von einer geschätzten Menge NO2 sollen mit einem ebenfalls geschätzen Grenzwert verglichen werden um daraus Selbstbefriedigungspotential für die Autohasser im grünen Klientel zu generieren! Schlimmer geht's nimmer! Das ist 'wissenschaftliches Arbeiten' auf dem Niveau eines Batchelors in 'Häkeln ohne Garn'!

Da bleibt am Ende nur eine Sammlung von Fragen: Wieviele 'Forschungsmittel' (Gelder, Lehrstühle) haben die beteiligten 'Wissenschaftler' für diese unseriöse Schlamperei bekommen? Warum wehrt sich die Automobilindustrie samt Zulieferer nicht gegen diesen Blödsinn? Wann wachen die Menschen in dieser Republik endlich auf und jagen die Grünen samt ihres Glaubenskriegerklientels zum Teufel? Wollen wir zulassen, daß aus unserer hoch technisierten Wissensgesellschaft eine Glaubensgemeinschaft aus dem Mittelalter wird, mit Özdemir und Göring als Primaten? Warum reden die Grünen und diverse 'Umweltschutz'-Organisationen immer von den privaten PKW anstatt von den Dreck schleudernden Fahrzeugen der 'öffentlichen Hand'? Die Fuhrparks der Städte und Gemeinden sowie des öffentlichen Personennahverkehrs sind groß, zu groß um sie gegen überteuerte Elektrofahrzeuge zu tauschen! Sollen wir darum das grüne Klientel demnächst zur Arbeit laufen lassen?

Kraftwerke mit Kohlen als Energieträger zeigen übrigens seit Jahrzehnten, daß DENOX Anlagen (Entstickungsanlagen) im industriellen Maßstab ausgezeichnet funktionieren. Sie emitieren weder NOx noch nennenswerte Staubmengen. Das bringt uns direkt zur Feinstaublüge.

 

Die Feinstaublüge:

Die Feinstaublüge basiert ebenfalls auf 'geschossenen' Werten. Epidemiologische 'Studien' sollen aufzeigen, daß in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen das Risiko von Atemwegserkrankungen signifikant erhöht ist. Nun läßt sich Feinstaub am Straßenrand recht gut messen (filtern). Wir wissen, daß die vielen Sorten von Feinstaubplaketten bisher nichts zur Reduzierung der Feinstäube am Straßenrand beigetragen haben. Daraus allein ließe sich schon ableiten, daß alle bisherigen Bemühungen blanker Unfug waren, daß entweder die Kraftfahrzeuge gar nicht die relevanten Feinstauberzeuger sind, oder daß zumindest die Verbrennungsmotoren nicht in dem bisher behaupteten Maß und Umfang für die gemessenen Feinstaubkonzentrationen verantwortlich sind.

Dem Konglomerat der MINT-Versager in Politik und Klientel seien an dieser Stelle Hinweise auf Reifenabrieb (auch an Fahrrädern!), Bremsenabrieb, Staubeinträge aus der außerstädtischen Umgebung usw. gegeben.

Die bereits angesprochenen epidemiologischen 'Studien' zeigen auf, daß an Hauptverkehrsstraßen deutlich mehr Patienten an asthmatische Beschwerden und Erkrankungen leiden als 'an anderen Stellen'. Daraus schließen übel meinende (oder sehr dumme) Menschen sofort, daß die alveolengängigen Feinstäube des Straßenverkehrs diese Erkrankungen verursacht hätten. Die Idee, daß ein Mensch mit einer asthmatischen Disposition sich nicht in der Stadt am Straßenrand herumtreiben sollte, kommt dabei kaum Jemandem. Trotzdem ist es viel wahrscheinlicher, daß die asthmatische Disposition (eine Überempfindlichkeit) zuerst vorhanden war und entsprechende Reaktionen lediglich durch die Exposition an der Straße ausgelöst wurden.

Zu Feinstäuben und ihrem Gefährdungspotential an Arbeitsplätzen gibt es ganz hervorragende Studien die meistens über Jahrzehnte hinweg gelaufen sind und teilweise Arbeitnehmer selbst nach der Verrentung weiter beobachtet haben und noch heute beobachten! Sehr exakte Messungen an einzelnen Arbeitsplätzen, teilweise personenbezogen, wurden in großem Umfang in nahezu allen industriellen Bereichen durchgeführt. Ziel dieser Untersuchungen war, jeweils nachzuweisen welche spezifische Exposition mit Feinstäuben für den Arbeitnehmer ungefährlich ist. Daraus entstanden Grenzwerte (maximale Obergrenzen), die einschließlich diverser Sicherheitsbereiche 24- bis 60-fach oberhalb des Feinstaubgrenzwertes am Straßenrand liegen!

Fakten zählen im Kampf gegen die Automobilindustrie so wenig wie Fakten im Kampf gegen Kohle und Atomkraft galten. Auf dem Weg zurück ins Mittelalter wird gelogen und betrogen, verdreht und beschmiert was auch immer dem grünen Glaubenskrieger im Weg stehen mag. Willfährige 'Wissenschaftler' helfen dabei, stets die Gutachten und Studien zu erstellen, die man lesen möchte; ganz gleich auf welchem Niveau diese 'Arbeiten' erstellt wurden.

Warum wehren die Wissenden sich nicht gegen die Ahnungslosen, gegen wissens- und bildungsferne Klientel und Berufspolitik, gegen Abiturienten mit Führerschein (Göring und Co.)? Weil es sehr mühsam ist, ein Kampf gegen gegen die Windmühlen in den berufspolitischen Sümpfen. Dem Wissenden geht es 'nur' um das Wissen und die Wahrheit. Der Politiker kämpft immer um einen gut dotierten Freßplatz. Das dumme Klientel ist nicht an Fakten interessiert, nicht an Nauturwissenschaft und Technik, ausschließlich an Bestätigung ihrer Glaubensinhalte im Kampf gegen die Hände von denen sie gefüttert werden.

Friederich Prinz, Aug. '17,
staatlich geprüfter Umwelttechniker

 

Über den Bundesrat haben die Maximalpopulisten eine Diskussion erreicht, die ab 2030 keine KFZ mit Verbrennungsmotoren neu zulassen will. Ihr Oberbirni Hofreiter kotzt sich im TV darüber aus, daß die von seiner Partei initiierten 'Umweltplaketten' nichts gebracht hätten (außer Kosten für die KFZ Halter und Zusatzeinnahmen für die Städte und Kommunen !!!) und darum alle KFZ mit Verbrennungsmotoren von den Straßen müßten. Weil die Deutschen - in seinen Augen - so dämlich sind, die politisch gewollten, überteuerten Elektroautos mit geringer Reichweite und kaum vorhandenen Aufladestationen trotz geringer staatlicher Förderung einfach nicht zu kaufen, soll jetzt ein Gesetz her welches die Zulassung der verhaßten Benzin- und Dieselautos verbietet. Das meint Hofreiter, um weiteren Verlust von Wählerstimmen an die AfD zu verhindern, seinem Klientel der Vollidioten schuldig zu sein. 'Die Regierung' soll bis 2030 dafür sorgen, daß ausreichend viele Ladestationen in Deutschland aufgestellt werden um den neuen grünen Irrsinn 'machbar' erscheinen zu lassen.

Zum Glück wird das nicht machbar sein. Mit den Elektroautos käme man nämlich kaum aus der eigenen Stadt heraus, geschweige denn irgendwo hin in den Urlaub; gleich gar nicht ins Ausland. Bei den viel zu oft unmenschlich langen Anfahrtwegen zur Arbeit (das haben die Grünen unter Schröder extrem verschlimmert !) muß der doofe Wähler dann eben Morgens und Abends jeweils drei Stunden extra einplanen. Anderenfalls klappt das mit dem Nachladen wegen der zu geringen Reichweite nicht, oder es klappt nicht mit dem Chef, der auf pünktlichen Arbeitsbeginn besteht.

Es wird Zeit, die Grünen zu verbieten! Doofheit sollte sich in diesem Land nicht weiter ausbreiten dürfen; schon gar nicht unkontrolliert und in den Parlamenten. Das haben wir viel zu lange geduldet!

Was die Grünen Birnis mit diesem Land tatsächlich bereits angestellt haben, zeigt in diesen Tagen eindrucksvoll ein Produkt mit einer 'grünen' Werbestrategie:

Wir sind so weit. Nichts ist zu blöde um die Blöden zu bewerben!

Eine vegane Kräuterdusche. Klasse. Da ist garantiert kein Schwein drin; nicht mal ein Ei von einem Schwein. Kuh ist da auch nicht drin. Die hat vielleicht mal auf die Kräuter geschissen die jetzt in der Dusche sind. Aber das ist ja Natur pur; schön grün eben, vor allem weil die Kuh auch kein Schwein frißt, nicht einmal andere Viecher, außer Ameisen vielleicht, Raupen, Käfer - versehentlich, versteht sich.

Vermutlich macht diese Dusche sogar schlank, wenn man zuviel davon auf das Dinkelbrot streicht ...

Ein Dr.rer.nat soll Hofreiter sein (wann guckt da mal einer genauer hin?), ein Doktor der Naturwissenschaften. Studiert mag er haben. Verstanden hat er nichts! Anderenfalls würde er als Biologe wissen, daß es gar nicht nutzt, tote Pferde zu peitschen.

Akkus die 'aufgeladen' werden müssen sind gegenüber den Verbrennungsmotoren niemals konkurrenzfähig, trotz der massiven Übersubventionierung von Fahrzeug und Strom durch den Staat. Elektroautos auf der Basis von Wasserstoffzellen, die sofort die vorhandene Infrastruktur der Tankstellen europaweit nutzen könnten, hätten da schon eher eine Chance, sofern die Übersubventionierung anhält.

Der Schaden für den Staat wäre trotzdem unermeßlich! Die immensen Steuermilliarden für Diesel und Benzin fielen weg und würden 'konterkariert' durch gleichzeitige Subventionierung des Stroms. Wer an dieser Stelle glaubt, daß die Berufspolitik, die einschließlich der GRÜNEn unsere Milliarden braucht um Wahlgeschenke zu finanzieren, das lange aufrecht erhält, der/die ist als Baby mit dem Klammerbeutel gepudert worden, hatte zuviel Kräuterdusche auf dem Brot und ist nicht nur grün und doof sondern schlicht verstockt!

 

Mir platzt der Kragen!

 

Friederich Prinz
Okt. 2016