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Freie Medien in Deutschland ?




 

Schandmedien, Schandjournalismus, öffentlich rechtliches Trauerspiel ...

Trump hat die Wahl zum Präsidenten der USA gewonnen, NICHT die eiskalte Frau des politischen Establishments, das in den USA mindestens ebenso verhaßt ist wie in den Nationalstaaten Europas. Damit findet sich Mancher nur schwer ab. Klar, 'man' ist ja 'Demokrat', aber doch nicht wenn der politische Gegner gewinnt. Das muß man akzeptieren; weil man ohnehin nicht anders kann. Aber 'man' muß sich auch pflichtschuldigst echauffieren. Schließlich verdankt man den eigenen Job in der ÖR Sendeanstalt auch nicht besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten, sondern dem Parteibuch, guten Beziehungen, der 'Fürsprache' eines hochrangigen 'Parteifreundes' - einer Kungelei zu Lasten des gebührenzahlenden Souveräns! Man verdankt die eigene Existenzsicherung eben nicht dem Lager des politischen Gegners. Das muß man deutlich machen, glaubt Mancher. Das machen in diesen Tagen dutzende 'Journalisten' in den ÖR Medien deutlich.

In der Tagesschau veröffentlicht Stefan Niemann vom NDR seine Pflichtarbeit eher etwas zögerlich unter dem Titel "Trump - Sieger ohne echte Mehrheit". Er vergißt nicht aufzuzeigen, daß gerade das Wahlsystem der USA es möglich macht, eine Wahl zu gewinnen, obwohl die (sehr knappe) Stimmenmehrheit beim politischen Mitbewerber liegt. Niemann spricht auch an, daß genau diese Art von Ergebnissen zum Beispiel bei Obama zustande gekommen waren, bei diversen Vorgängern im Amt und in den USA durchaus üblich sind. Daß die größte Wählergruppe die der Nichtwähler war (und immer ist), fügt er seiner Exegese auch noch hinzu und endet: "Der mutmaßlich mächtigste Mann der Welt hat also nicht wirklich ein robustes Mandat."

'Toll' - aber was will er uns damit sagen? In der BRD ist die größte Wählergruppe ebenfalls regelmäßig die der Nichtwähler. Sollen wir den Großkopulationären in Berlin darum ihre Legitimation absprechen? EINVERSTANDEN! Das wäre zwar undemokratisch, entspräche aber ziemlich sicher den Wünschen weiter Teile der deutschen Bevölkerung. 2013 haben weniger als 60 % der Wahlberechtigten die bis 2017 im Bundestag herumlungernden Abgeordneten gewählt. Davon haben nur noch 21,5 % für die ehemalige Volkspartei SPD gestimmt, die trotzdem in der Regierung ihre asoziale Politik gegen Rentner, gegen Arbeiter, gegen junge Menschen (Generation Praktikum und Zeitvertrag) und ausschließlich für ihr Parteiklientel fortsetzt. Ein 'robustes' Mandat hat sie dafür nicht benötigt. Ein 'robustes' Mandat hat nach Niemanns Definition die gesamte Bundesregierung nicht.

Es ist schlicht eine Schande, wen und was wir, der Souverän dieses Landes, heute alles leistungsfrei bezahlen und durchfüttern müssen!

Privatisiert endlich die öffentlich rechtlichen Medien!

 

Lügenpresse, bzw. 'bestellter' Journalismus ...

kommt heute aus dem WDR, von Karin Bensch. Diese 'Autorin' wundert sich darüber, daß Demokratie in Europa funktioniert, daß der Föderalismus in Europa funktioniert und daß europäische Parlamente ihre Rechte innerhalb der EU im Sinne der Bürger wahrnehmen von denen sie gewählt wurden.

Selbstverständlich ist es für von der SPD 'gestellte' Journalisten (?) schwierig auszuhalten, daß 'der Dicke' mit seinen persönlichen CETA Plänen aktuell an der Wallonie scheitert. Selbstverständlich ist es für die Genossen der Bosse, das heißt für alle Spezialdemokraten, nicht einfach, wenn sich 'kleine Leute' in einer armen und wirtschaftlich unbedeutenden Region Europas zu Wort melden und auf ihren Rechten bestehen. Das zum Anglaß einer Diffamierung zu nehmen, ist ebenfalls typisch für die Spezialdemokraten der SPD. Das läßt die Brüsseler Korrespondentin des WDR schreiben:

Die südbelgische Wallonie blockiert das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada. Das ist ihr Recht, aber warum ist der Widerstand erst jetzt so groß? Denn sollte CETA wirklich scheitern, verliere die EU ihre Glaubwürdigkeit. Es ist schon sehr kurios, dass eine belgische Mini-Region ein europäisches Handelsabkommen blockieren kann. In der südbelgischen Wallonie leben gerade einmal gut dreieinhalb Millionen Menschen - etwa so viele Leute wie in Berlin. Die Minderheit beherrscht derzeit also die Mehrheit.

Nur dreieinhalb Millionen Menschen, die selbstverständlich nicht eine einzige Stimme zur Stützung der deutschen SPD beitragen - und die haben die Chuzpe, ein SPD Projekt zu verhindern? Halleluja! Wir brauchen mehr Wallonie in Europa und weniger Frau Bensch!

 

Ich habe den ARD so etwas schon lange nicht mehr zugetraut ...

Darf ein gekapertes Flugzeug abgeschossen werden?

Eine Fernsehsendung der ARD, die ich mit großer Spannung erwarte, strengt in dieser Geselllschaft der Beliebigkeiten eine Diskussion über den Wert des Lebens an sich an! Intellekt in den ARD !?! Darauf habe ich nicht mehr zu hoffen gewagt! Nach dem Mord (für mich war es das) des Oberst Klein an den Zivilisten in Kundus haben wir uns in der BRD daran gewöhnt, unterschiedliche Leben und Lebenserfahrungen zu 'bewerten', uns anzumaßen darüber zu entscheiden, wessen Erfahrungen von Relevanz sind und wessen Leben 'verzichtbar' ist. Ich hoffe, ich bete, daß dies der Anfang einer Trendwende in der Anstalt der Beliebigkeit ist ...

 

Journalistentrolle im ZDF...

Die Polizei in Sachsen fängt einen offenkundigen Terroristen; einen offenkundigen wohlgemerkt, keinen erwiesenen. Zu einer Gerichtsverhandlung, die allein darüber befinden dürfte, wird es nie kommen weil der Mann sich in seiner Zelle in der U-Haft erhängt hat. Bei der Festnahme des Mannes waren offenbar syrische Asylbewerber beteiligt. Das spricht für die Asylbewerber. Für Dunja Hayali spricht das gegen die SÄCHSISCHE Polizei. Der Mann konnte sich in seiner Zelle erhängen (was gelegentlich immer wieder geschieht), weil die Polizei ihn wie jeden anderen Verdächtigen (!) behandelt hat, also dem Gesetz und dem Recht folgend. Das spricht für Dunja Hayali ebenfalls gegen die SÄCHSICHE Polizei und sogar gegen die SÄCHSISCHE Justiz.

Wenn überhaupt, dann scheint diese Frau eines erkannt zu haben: Es ist zur Zeit groß in Mode, mit allen verfügbaren Körperteilen auf Sachsen zu zeigen, zu kritisieren, zu diffamieren, zu beschimpfen. Das kann in öffentlich rechtlichen Sendeanstalten offenbar karrierefördernd sein. Hayali scheint gewillt, dies kenntnisfrei vermutend bestmöglich zu nutzen.

Und wieder plädiere ich dafür, die sogenannten Staatsverträge aufzukündigen und alle (!) ÖR Sendeanstalten zu privatisieren; und sei es nur um dort wieder journalistische Qualität und Seriösität in die Redaktionen zu zwingen.

 

Immer wieder die ARD, leider auch das ZDF...

Sie schmücken sich mit irgendwie (beim wem eigentlich) als 'en vogue' geltenden überaus 'dubiosen' Menschen in Talkshows und Interviews und lassen ihre Journalisten (?) verlautbaren, daß 'Wissenschaftler' aktuell belegt hätten, wie tiefgreifend die junge BRD auch in staatstragenden Stellen noch mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt gewesen sei. Entsetzen all überall über die Anzahl der ehemaligen Mitglieder der NSDAP; geheucheltes Entsetzen, vermute ich. Anderenfalls muß (!) ich Dummheit, ungenügende Bildung, Arroganz und Ignoranz unter den Journalisten (?) der ARD annehmen; was ich durchaus auch viel zu oft beobachte! Bachelors in 'Häkeln ohne Garn' in den Talkshows und Frühstücksfernsehverdummungssendungen von ARD und ZDF tragen ihre Meinungen vor, anstatt Informationen. Niemand mag Gebühren zahlen für die Meinung Unfähiger!

Gegen die massiven Einflüsse ehemals hochrangiger NSDAP Mitglieder in damals hochrangigen Schaltstellen der BRD (z.Bsp. Filbinger) ist meine Generation schon vor 45 Jahren auf die Straße gegangen. Ich war dabei! Heute so zu tun als seien die Erkenntnisse der 'Wissenschaftler' neu, ist eine Verhöhnung einer ganzen Generation. Wir sind noch nicht alterssenil, nicht vergeßlich, nicht zu stumpf um zu erkennen, wie dämlich ihr seid! Ein Fall für den Staatsanwalt sind diese 'Wissenschaftler', die vielleicht nur zur Dokumentation ihrer Freßplatzberechtigung schlicht Steuergelder verschwendet haben. Ein Fall für den Staatsanwalt sind auch die Leute, die solchen 'Wissenschaftlern' Lehrstühle und Einkommen verschafft haben und sich nicht darum gekümmert haben, was diese Leute eigentlich für UNSER Geld tun.

Einmal mehr: Die Gebühren für die ÖR Sendeanstalten müssen endlich weg! Nur wenn diese ganze Bande von den Zuschauern über Quoten nach dem Leistungsprinzip beurteilt wird, hört diese wahnsinnige Verschwendung auf, hört die parteiische gefärbte Meinungsveröffentlichung auf, hört die Veralberei der Bevölkerung auf!

 

ARD blamieren sich erneut.

Seit rund drei Jahren warnen Umweltverbände, Demokraten aller Parteien, antikapitalistische Aktivisten und diverse Gruppen sehr besorgter Bürger in diesem Lande und in ganz Europa vor TTIP und CETA, vor undemokratisch zustande kommende 'Verträge', die von der EU 'im Namen' der europäischen Einzelstaaten geschlossen und verbindlich gemacht werden sollen, in denen nationalstaatliche Rechtsprechung außer Kraft gesetzt und durch private 'Schiedsgerichte' ersetzt werden sollen. Diese 'Schiedsgerichte', von denen in den USA und GB bereits eine ganze 'juristische Subindustrie' lebt, sollen europäische Einzelstaaten zu Milliarden an Strafzahlungen verurteilen können, wenn USA Firmen sich auf dem Markt der Einzelstaaten benachteiligt fühlen (!). Die Steuerzahler des jeweils verklagten Landes werden für diese 'Strafzahlungen' aufkommen müssen.

Die ARD sind gegenüber entsprechenden Demonstrationen bisher sehr 'zurückhaltend' gewesen, haben kaum berichtet, sich nicht inhaltlich mit den Besorgnissen und Vorwürfen auseinandergesetzt und so getan, als seien dort nur SPD-ferne Spinner auf den Straßen. Das mussten die Redakteure wohl auch. Immerhin ist der Genosse der Bosse II, Parteiboss Gabriel, ein bekennender Verfechter der undemokratischen Verträge. Ich vermute, daß er, wie vor ihm Schröder und viele andere in anderen Unternehmen, bereits heute seine nachparlamentarische Überalimentierung durch diese politische getragene 'Gefälligkeit' über Pöstchen und Versorgungszusagen in diversen Schiedsgerichten sichert.

Vor zwei Tagen hat ausgerechnet Greenpeace bisher geheime Dokumente zum aktuellen Stand der Verhandlungen um TTIP veröffentlicht.

Plötzlich sind die ARD wach! Alle großen und kleinen Nachrichtenformate berichten darüber. Das (gespielte !) Erschrecken über die undemokratische Vorgehensweise und Geheimniskrämerei der miteinander verhandelnden Vertragspartner (USA / EU Kommission) kommt beinahe putzig über die Bildschirme in die Wohnzimmer. Auch das ebenso gespielte (!) Erschrecken über die Gefahr, z.Bsp. demnächst sozusagen zwangsweise verordnete genmanipulierte Lebensmittel aus den USA fressen zu müssen, ist plötzlich den Nachrichtensprechern (beiderlei Geschlechts) wie in die Gesichter gemeißelt.

Gestern waren sie noch unwissend. Jetzt gibt es kaum noch andere Themen, wenig Wichtigeres als TTIP und der Einsatz für die Demokratie und für die innerstaatliche Souveränität der europäischen Nationalstaaten.

Einzig R-D. Krause, der einmal mehr als Obermainstreamer (Obermitläufer) seiner Auftrag- und Pöstchengeber in der SPD den Beschwichtiger gibt, schwätzt noch pflichtschuldigst von ganz normalen Verfahren, von Tarifverhandlungen, die ebenfalls nicht öffentlich seien und davon, daß all der Unfug den die EU Kommission - und Gabriel - auf diesem Spielfeld treiben eigentlich die Europäer vor inländischen Produkten schützen würde, weil ja VW die USA Bürger beschissen hätte, und nicht umgekehrt.

Es bleibt dabei: Die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten müssen privatisiert werden! Wir brauchen diese politisch bestellten und beauftragten Heuchler in den ÖR Redaktionen nicht. Erst wenn in diesen Sendern das Leistungsprinzip regiert und Journalisten nach dem Wert ihrer Arbeit für den Sender beurteilt werden, anstatt nach dem Wert ihrer Kommentare für Parteien und Minister, werden dort Intellekt, Sach- u. Fachkenntnis und die Bereitschaft zu echtem Journalismus einziehen! Und wir, die Bürger dieses Landes, ersparen uns Milliarden Euro für die wir nur Unfug geliefert bekommen.

 

SPD läßt ÖR 'Journalisten' die AfD verunglimpfen.

Uwe Loeb vom SWR schreibt am 01/02.'16 im Forum der Tagesschau: "Auf dem Weg an die Fleischtöpfe für Abgeordnete und Fraktionen scheint der AfD jedes Mittel Recht zu sein." Er übersieht dabei geflissentlich, daß 'seine' SPD der AfD darin in nichts nachsteht. Um an die vom Souverän zu füllenden Freßplätze zu kommen, ist keinem (!) Berufspolitiker (beiderlei Geschlechts) irgendein 'Mittel' unheilig, nicht recht, zu schmutzig, unanständig oder ehrlos ... Sein Beitrag ist nicht nur 'tendenziös' sondern schlicht eine Schande. Seine Kollegen (beiderlei Geschlechts) bemühen sich in diesen Tagen den unangenehmen Stallgeruch der Lügenpresse zu verwischen. Loeb macht das mit ein paar dummen Sätzen zunichte.

In das gleiche Horn bläst (auftragsgemäß?) Reinald Becker, ebenfalls SWR. "Es ist höchste Zeit für einen Aufstand der Anständigen. Es gilt diese geistigen Brandstifter als zutiefst undemokratisch und verfassungsfeindlich zu entlarven. Totschweigen oder ignorieren geht nicht mehr."

Wen er mit den 'Anständigen' meint, bleibt selbstverständlich unklar. Sich selbst kann er kaum meinen. Die AfD als undemokratisch und verfassungsfeindlich zu diffamieren ist eher dümmlich als anständig. Immerhin hat gerade heute der Verfassungsschutz Gabriels ebenso dümmliches Begehren zurückgewiesen, die AfD von der Verfassungsbehörde 'überwachen' zu lassen. Da war er wieder der Sozialistenreflex; verbieten was den eigenen Freßnapf gefährdet. Wie Becker darauf kommt, die AfD sei undemokratisch, mag sein krudes Hirn allein wissen. An einer Stelle scheint er allerdings mit der für Sozen üblichen Langsamkeit einem Lerneffekt zu unterliegen. Er stellt fest, daß totschweigen und ignorieren nicht mehr funktionieren. Hätte der Mann, hätte die ganze Riege der Berufspolitik rechtzeitig auf die Stimmen gehört die ihnen gesagt haben, daß totschweigen und ignorieren die AfD und andere radikale Parteien erst stark machen, gäbe es die AfD vermutlich gar nicht mehr, und früher nicht die Grünen und ...

Schade, daß wir solche 'Journalisten' finanzieren und bezahlen müssen.

 

Die öffentlich rechtliche Presse ist längst 'gleichgeschaltet'!

Es ist in diesen Tagen der Völkerwanderung sehr einfach, auf den Rücken der Flüchtlinge politische und journalistische Karrieren zu befördern. Und aus beiden Gruppen gibt es reichlich verantwortungslose Menschen, die dies sehr ausgiebig im Kanon der Interessenverquickung zwischen Aufsicht und Berichterstattung persönlich nutzen.

Ungarn, das sich nach Kräften bemüht, den Vetrag von Schengen und das Dubliner Abkommen zur einheitlichen Behandlung von Asylbewerbern umzusetzen, wird allseitig beschimpft und diffamiert, während die deutsche Kanzlerin dem öffentlich rechtlichen Druck gehorchend die Gunst der Stunde nutzt, im Licht der medialen Sonne badet und mal eben einige tausend Flüchtlinge am Vertrag von Schengen vorbei in den EU-Raum holt, ohne daß irgend jemand in der EU die geringste Kenntnis darüber hat, wer diese Menschen sind, woher sie kommen, wie sie heißen, was sie hier wollen, welche Ausbildungen sie haben und ob diese nicht in Terrorcamps erworben wurden. Die Einen fordern, wie immer, mehr Geld, mehr Geld, mehr Geld ... Die Anderen triefen vor Betroffenheit pflichtschuldigst berichterstattend in die Kameras, selbstverständlich auf der 'richtigen' Seite stehend.

Das Asylrecht, eines der höchsten Güter der BRD, wird von Politikern und ÖR Journalisten gleichermaßen mit Füßen getreten wenn es opportun erscheint. Schließlich fragt heute (noch) niemand nach Verantwortungen für die 'Flüchtlinge', die vor dem Eintritt in den Schengenraum ihre Ausweispaiere fortgeworfen haben, um hier den Erkennungsdiensten die Arbeit möglichst schwer zu machen. Deutschlands Hilfe wird lauthals als Forderung in die mediale Landschaft geschrien, Hilfe an wen auch immer, egal wohin, Hauptsache es wird bemerkt, daß man dem aktuellen Zeit(un)geist nach dem Maul schreit. Wenn deutsche Bundespolizei in Ungarn aushilft, und ungarische Beamte in der effektiven erkennungsdienstlichen Arbeit unterweist, was absolut auch unserer deutschen Verantwortung für die Sicherung des Schengenraums entspricht, dann ist das schlicht 'böse, böse, böse ...'.

Gleichzeitig ist der deutsche Außenminister auf einer Türkeireise, um diesem Land, das mehr als eine Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat, die Hilfe Deutschlands bei der Versorgung dieser Menschen anzubieten. Das ist den ÖR Medien allerdings nur eine sehr nüchterne Kurzmeldung wert. Damit läßt sich schließlich keine Selbstdarstellung inszenieren, keine Karriere befördern ...

Es ist schlicht zum Kotzen. Das ist nicht 'mein' Deutschland!

Friederich Prinz
Sep. 2015


Die ARD MUSS weg!

Katja Strippel (BR) berichtet über den Chef der GDL, die in diesen Tagen um eine gerechtere Entlohnung und die Wahrung von Arbeitnehmerrechten mit der Bahn streitet; im Streik steht. Das wird politisch nicht so gerne gesehen, vor allem von der SPD nicht. Auch für weite Teile der CDU/CSU Granden kommt dieser Streik, wie jeder Streik, 'zur Unzeit'. Da heulen die ARD mit den Hetzern. Weselsky, der vormals 'kleine Lokführer', der sich hoch gedient aber erstaunlich schnell Karriere gemacht hat, der Mann der barschen Töne, der sich gerne mal im Ton vergreift ... und dann dies:

Zitat aus dem Beitrag von K. Strippel: "Das war wieder so eine typische Weselsky-Äußerung. Der Mann mit dem Schnurrbart ist ständig im Angriffsmodus - obwohl er in der letzten Zeit etwas vorsichtiger geworden ist. Wer immer an vorderster Front kämpft, der muss sich nicht wundern, wenn er auch mal von einer Kugel getroffen wird."

Ist das nur Dämlichkeit, oder schon eine offene Drohung? Warum kümmert sich kein Staatsanwalt darum? Es ist klar, daß sich Mitarbeiter der ÖR Sendeanstalten die Notwendigkeit von Arbeitskämpfen sozusagen 'von Haus aus' gar nicht vorstellen können. Einem Gewerkschafter deshalb gleich eine Kugel zu 'prognostizieren', ist eine Unverschämtheit, die nicht ohne Folgen bleiben darf.

6,3 Milliarden € verbraten die öffentlich rechten (nicht rechtlichen) Sendeanstalten jährlich, für Fernsehsendungen, eigene Chöre und Orchester, für viele Korrespondenten in vielen Ländern der Welt. Anständige Sendungen im Sinne ihres öffentlich rechtlichen Auftrages bekommen sie nicht hin.

Ein ums andere Mal: Die ARD muß aufgelöst werden, privatisiert, am besten in Teilen verkauft - je eher um so besser!

Friederich Prinz
Okt. 2014



Die ARD berichtet parteiisch und unausgewogen. Das haben tausende von Bürger, andere Medien und die Aufsichtsgremien der ARD nicht zuletzt der Tagesschau-Redaktion unter Kai Gniffke Ende September 2014 attestiert!

Insbesondere die Berichterstattung zur Ukraine war auf dem rechten Auge absolut blind, hat 'versehentlich' veröffentlichte und korrekte Informationen in der unmittelbar folgenden Sendung unterdrückt, hat einseitig widersprüchliche 'Beweise' russischer Okkupation im Donezk veröffentlicht, von denen selbst die Briten dieses Mal nur 'gehört' haben wollen. Die Tagesschau war sich nicht einmal zu blöde, Luftbilder eines Privatunternehmens ohne erkennbaren Inhalt als 'vermutliche Beweise' zu senden; Bilder, an denen sich selbst die BILD Zeitung nicht vergriffen hat.

Ganz im politischen Mainstream wurden durch die Tagesschau politisch induzierte Meinungen und Ansichten als Fakten gesendet, die mit der realen Faktenlage rein gar nichts gemein hatten.

Die Empörung vieler Bürger (die diese Schweinerei hoch subventionieren müssen !) und den Rüffel der Aufsichtsgremien steckt Kai Gniffe unbeeindruckt und arrogant mit der Bemerkung weg, man sei eben hinterher etwas schlauer (ein Blog der TS). Ein Grund zur Selbstzerfleischung oder gar zur Korrektur bestehender 'Arbeitsweisen' sei nicht gegeben. Unseriösität und Unfähigkeit sind eben heute das Maß der Dinge in der Redaktion der Tagesschau.

Ein (in das Gesicht der Zuschauer) schlagender Beleg ist der arrogante, selbstherrliche und unseriöse Umgang der Tagesschau Redakteure mit der wachsenden Kritik. Dr. (?) Gniffke stellt gleich an den Anfang seiner 'Rechtfertigung' die These einer Kampagne gegen 'seine' Redaktion.

http://blog.tagesschau.de/2014/05/16/unsere-ukraine-berichterstattung/

Mein Fazit: Weg mit dem Kerl!

Für mich und tausende weiterer hoch verärgerter Bürger ist das alles nur ein Meilenstein auf dem Weg zur Auflösung der ARD. Solchen 'Journalismus' und solche Auffassung von 'Berichterstattung' bezahlen wir nicht einmal der Boulevardpresse, die in aller Regel heute seriöser arbeitet als die ARD Tagesschau dies tut. Laßt uns die ARD endlich privatisieren. Dann können die Gniffkes in dieser Sendeanstalt mit dem Boulevard konkurrieren so viel sie mögen. Wir müssen diese Sauerei nicht weiter finanzieren!

Wir wollen das nicht mehr!

Friederich Prinz
Okt. 2014



Ich sage es gleich vorweg: Ich plädiere für eine Privatisierung der ARD Sendeanstalten !

Zunächst muß man angesichsts der stetig steigenden Zwangsabgabe zur Finanzierung der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten festhalten, daß EIN ÖR Sender sicherlich genug ist. Wir brauchen nur EIN 'Staatsfernsehen' (mit angehängten Radioanstalten), von dem wir vermuten dürfen (nur vermuten, niemals unterstellen !), daß es seriös, unparteilich und der jeweiligen Nachrichtenlage entsprechend wahrheitsgemäß berichtet, was uns (dem Souverän!) gegenüber berichtenswert ist.

Das würde die Kosten für den ÖR Rundfunk mehr als halbieren!

Es würde uns zudem von dem SPD-Funk der ARD Anstalten befreien, die unseriös und parteiisch Informationen bewußt zurückhalten oder verfälscht im Sinne ihrer politischen 'Unterstützer' aus den Reihen der SPD und der Grünen an uns weitergeben! Die ARD, insbesondere die Mitarbeiter des NDR aus der Redaktion der Tagesschau, zensieren gezielt mißliebige Beiträge in Blogs der Tagesschau, in denen sich ihre politischen Protagonisten lächerlich machen.

MEIN Beispiel:

Sehr geehrter Benutzer fprinz,

trotz unserer Aufforderung, haben Sie sich heute mehrfach nicht an die Richtlinien von meta.tagesschau.de gehalten. Aus diesem Grund werden Sie für drei Tage von der Diskussion ausgeschlossen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie bei einem weiteren Verstoß mit einem dauerhaften Ausschluss von meta.tagesschau.de rechnen müssen.

Unter http://meta.tagesschau.de/richtlinien können Sie die Richtlinien einsehen.


Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

tagesschau.de
Hugh-Greene-Weg 1
22529 Hamburg

Absender dieser Mail und verantwortlich für die tatsächlich erfolgte Sperre in allen Kommentarfunktionen der Tagesschau war 'forum.NDR@ndr.de'

Dieser 'anonyme' Absender hatte mich bereits Tage vorher angeschrieben, weil ihm/ihr nicht gefiel, daß ich drastisch auf die politisch induzierte Kriegstreiberrethorik der ARD hingewiesen habe, die sehr einseitig und parteiisch von russischer Annexion spricht, während Monitor und diverse Printmedien längst aufzeigen, daß auf dem Maidan Domonstranten und Polizisten (mehr als 100!) erschossen wurden von Mördern, die mit größter Wahrscheinlichkeit von den heute im ukrainischen Parlament sitzenden Putschisten beauftragt waren!

Das hat mir einen 'ersten Verweis' eingebracht :-)

Vor einigen Tagen war die - undemokratische ! - Geheimhaltung um deutsche Waffenlieferungen ein großes Thema in der Tagesschau. Ströbele hatte dieses Thema als demokratisches Manko gegenüber dem Parlament angestoßen. Ich habe ihm (Ströbele) in einem entsprechenden Blog der Tagesschau Recht gegeben, aber gleichzeitig darauf hingewiesen, daß er wenig Probleme mit den deutschen Waffengeschäften hatte, die während der rot/grünen Kopulation von der damaligen Bundesregierung genehmigt wurden.

Das war dann wohl zuviel für irgendeinen nach eigenem Profil suchenden Mitarbeiter im 'forum.NDR', der 'mehrfache' Verstöße meinerseits feststellt und mich 'aussperrt'.

Mir reicht es selbst auch, mit den ARD. Wenn SPD und Grüne eine eigene mediale Schutzmacht brauchen, dann sollen sie die auch bezahlen. Ich will dafür keine Gebühren mehr bezahlen! EINE ÖFFENTLICHE SENDEANSTALT REICHT für uns Alle!

Lassen Sie uns die ARD privatisieren. Dann können sich alle dort angeschlossenen Sendeanstalten auf ihren lokalen Märkten und vielleicht sogar auf dem bundesweiten Medienmarkt beweisen. Wir wollen in Deutschland ohnehin Schritt für Schritt die überbordende staatliche Subvention eindämmen, zurückführen, aufgeben. Wenn die ARD, oder einzelne regionale Anstalten dabei 'untergehen', ist das kein Verlust für uns. Gute, seriöse und unparteiliche Medien gibt es in unserem Lande zuhauf! Kein Zeitungsverleger der Welt (nein, nicht DER Welt ;-) käme auf den dämlichen Gedanken, einen zahlenden Kunden 'auszusperren'. Solche Unverschämtheiten erlauben sich nur Institutionen, in denen sich die Mitarbeiter (fälschlicher Weise!) für 'beamtet' halten - aber nicht wie Beamte unseres Staates zu verhalten wissen. So haben sich die Schergen der DDR verhalten!

Schreiben Sie an 'Ihren' Abgeordneten/Abgeordnete in Land- und Bundestag und plädieren Sie für die Privatisierung der ARD. Sprechen Sie mit ihrer Familie darüber, daß sich die 'GEZ' halbieren ließen, informieren Sie ihre Freunde, Bekannte und Nachbarn ...

Friederich Prinz
Apr. 2014