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Besser gar nicht als ungenügend?

 

Geliebtes Frankreich, Du leidest für alle! (16/07.2016)

Die Amokfahrt eines vorgeblich 'religiös' motivierten Mörders in Nizza hat bis heute 84 Menschenleben gefordert, plus dem des Mörders. Der IS behauptet, dieser vielfache Mord gehe auf sein abscheuliches Konto. Zweifel an der Bekennerschrift des IS werden ebenfalls in den Medien laut.

Es spielt keine Rolle ob der IS in letzter Konsequenz die Verantwortung für diese Morde tragen muß. Es ist auch nicht wirklich wichtig, ob Frankreich mit seiner Verantwortung für die 'Vergessenen' und Benachteiligten in den Vorstädten liderlich umgegangen ist. Nichts von dem was war kann die Menschenleben rechtfertigen, die Frankreich in Paris und Nizza zahlen mußte für eine seit rund einem 3/4 Jahrhundert andauernde größenwahnsinnige Politik der USA und Großbrittanniens!

Es waren die Briten, die den 'nahen Osten' strukturell, wirtschaftlich und politisch zerstört haben und es waren die USA, die Taliban und IS 'gemacht' und aus ihrer Kontrolle verloren haben. Die zum Terror geschaffenen islamistischen Organisationen und Strukturen tun eben genau dies. Sie terrorisieren alles und jeden in dieser Welt, sofern sie es erreichen können.

Die USA waren nur einmal wirklich nahe genug für einen großen Anschlag und schotten sich seither dermaßen ab, daß islamistischen Tätern wenig Chancen bleiben. In Europa möchte der IS 'Vergeltung' gegen alle üben, die sich an seiner Bekämpfung beteiligen. Das kann er aber nur mit Hilfe von Menschen erreichen, die innerhalb des Schengenvertrages leben. Der IS braucht dafür innerhalb der europäischen Staaten jeweils einen möglichst großen Pool von Menschen, die sich von ihm ansprechen und 'anwerben' lassen. Diese Menschen müssen Muslime sein und möglichst 'arabische' Wurzeln haben. Das bringt Belgien und vor allem Frankreich in höchste Gefahr.

Deutschland, das mit 'seinen' Türken recht einvernehmlich lebt, winkt arabische Flüchtlinge gleich in Millionenkontigenten in den Schengenraum, Menschen, von denen heute oft niemand weiß wie sie heißen und wo sie gerade sind. Die Briten, die als Kolonialmacht ganze Nationen terrorisiert haben, leben einvernehmlich mit Muslimen, Buddhisten, Hindu und anderen religiösen Ausrichtungen auf ihrer merkwürdigen (wirklich?) Insel, lassen aber keine Flüchtlinge in ihr 'Boot', das keineswegs voll aber von der Politik ausgeplündert ist. Offen und offenherzig sind stets nur die Franzosen und die Belgier.

Und dafür 'bezahlen' sie mit Leben, mit Blut, mit Tränen - für alle anderen mit.

Die politischen Fehler und Verbrechen von gestern zu erkennen und zu benennen ist essentiell wenn es darum geht, ihre Folgen abzufangen und Wiederholungen zu vermeiden. Mangels Intelligenz und Charakter ist so etwas in der Politik nicht möglich.

Geliebtes Frankreich, Du bezahlst für alle - weil Du offen bist für alle, weil Du Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aktiv zu leben versuchst, weil Du liebenswert bist.

Ich trauere mit Dir!

 

Die Briten wollen 'raus - HALLELUJA !! (02/07.2016)

Das ich das noch erleben darf ... Die Briten, die sich vor allem gegen den Willen der Franzosen in die EWG geschummelt, gelogen und hineinbetrogen haben, wollen die EU wieder verlassen. Der 'BREXIT' ist erklärter Wille des britischen Volkes. Daß Letzteres so einig gar nicht ist, spielt dabei keine große Rolle. Nordiren und Schotten sind erheblich (!) cleverer als der Rest der Insel(n). Die werden sich zu helfen wissen ...

Cameron, von dem ich hoffe, daß 'sein' (ex)Volk ihn möglichst bald am Pranger einer beliebigen Ortschaft lebendig verfaulen läßt, hat den Brexit heraufbeschworen, um bei der vergangnen Parlamentswahl seine Wiederwahl, bzw. seinen Verbleib am massiv überalimentierten Freßplatz zu sichern. Damit unterscheidet dieser Unmensch sich nicht wesentlich von allen (!) aktiven Freßplatzjägern aller sogenannter demokratischer Nationen. Cameron hat aber eine Grenze überschritten die jetzt auch andere Berufspolitiker übertreten werden. Nur um des persönlichen Vorteils willen haben bisher viel zu viele Berufspolitiker (beiderlei Geschlechts) ungezählte Billiarden Euro der Steuerzahler 'verschenkt' um minimaler Anteile willen, die ihnen daran zuteil wurden. Cameron hat erstmals eine ganze Nation weggeworfen - um den Freßplatz des 'Staatschefs' in GB behalten zu dürfen.

Jetzt gehen sie raus aus der EU - hoffentlich möglichst bald. Die Rosinenpicker und Schnäppchenjäger aus dem Lande des Thatcherismus sehe ich lieber heute als morgen aus der EU verschwinden, samt ihrer Zockerbude London. Es wird Vieles in Europa vereinfachen, leichter machen, sicherer ...

Andere Rosinenpicker müssen wir noch los werden - und verhindern, daß neue dazu kommen. Das ist viel Arbeit für die Vollversager in Brüxel, angefangen bei dem Männlein auf dem Stuhl des Parlamentschefs, über die 'Kommissare' bis zu derem Chef, dem Oberstrolch Juncker. Vom Grunde her müssen wir diese Leute zuerst los werden, konsequent und unwiderruflich. Dazu muß Europa allerdings 'konstitutionell' neu aufgestellt werden. Das ist Arbeit der Menschen in Europa; ggfs. mit Gewalt gegen das 'Pack' in den Parlamenten!

 

Hoffnung und Veränderung geht immer vom Souverän aus (07/04.2016)

Die Niederländer haben gestern in einem Referendum gegen das geplante Freihandelsabkommen mit der Ukraine gestimmt. Die Chancen stehen gut, daß es dieses Freihandelsabkommen in der jetzt geplanten Form und in dieser Zeit nicht geben wird.

Das war lange überfällig und ist nur in wirklich demokratischen Staaten möglich, nicht in Ländern wie der BRD! Die Niederländer torpedieren den faktischen Beitritt der Ukraine, die von diversen Staatsführern (verhätschelt und gefeiert von den politischen Granden der EU) privat ausgebeutet wurde (siehe aktuell: Panama Papers), die von europäischen Ideologen (man darf auch Idioten sagen) in einen bewaffneten Konflikt mit Rußland gedrängt wurden und denen deutsche Grüne (Vollmer) und Schwarze (Brok) auf von uns finanzierten 'Studienreisen' das Blaue vom Himmel versprochen haben, wohl wissend, daß selbst die EU als Ganzes diese Versprechen nicht wird halten können.

Die Rosinenpicker auf der Insel, in Polen, auf dem Balkan haben den Anfang gemacht. Jetzt macht der Souverän in demokratischen Staaten ernst - und fegt den überbordenden EU-Ballast in den Rinnstein. Denn das sollte den Freßplatzjägern in Brüssel, Luxemburg und Straßburg klar sein: Es geht um deren Substanz! Die Berufspolitik hat aus der EGKS/EWG einen politischen Selbst- und Überversorgungsapparat gemacht, in den die Bürger keinen einzigen weiteren Cent an Vertrauen investieren. Unfähige Politiker auf diversen Abstellgleisen (wie Draghi) ruinieren gerade die mühsam über ganze Leben angesammelten Altersvorsorgen weiter Teile der Bevölkerung (nicht nur in der BRD). Die Jugendarbeitslosigkeit ist in ganz Europa absolut und in der Höhe schlicht ein Verbrechen und Europa ist sich in existenziellen Fragen so uneins wie nie zuvor.

Wenn nicht jetzt, wann dann? Laßt uns Schluß machen mit dieser EU. Die ist versaut, durch und durch verdorben von der Politik, keine Konstruktion für die Menschen in den Nationalstaaten. Dieses Europa brauchen nur die überalimentierten Selbstversorger in den Parlamenten. Und genau die brauchen wir nicht! Laßt uns diese Bande wegjagen und Europa neu aufbauen - als ein Europa der Menschen die darin leben, arbeiten und für einander wie für sich selbst Verantwortung übernehmen.

 

Polnische Hoffnung, zum Zweiten (30/12.2015)

Die Heuchler in deutschen, öffentlich rechtlichen Medien müssten, würde böse Taten sofort bestraft, riesige Warzen an den Fingern bekommen, für den Schwachsinn den sie gerade auftragsgemäß schreiben - und für die Zensur, bzw. Unterdrückung von Beiträgen in den Kommentaren der Tagesschau.

Die Polen nehmen auch ihre öffentlich rechtlichen Medien unter die Fittiche der Regierung.

Die Raserei ist groß, in Deutschland, teilweise auch in Polen, bei den Loosern der jüngsten Wahl. Die polnische Regierung wird zukünftig Vorstände und Intendanten, sicher auch Chefredakteure der ÖR Sendeanstalten bestimmen und damit mittelbar Einfluß auf die Berichterstattung nehmen. Die Themen der täglichen Berichterstattung, deren Inhalte und die darüber zu verbreitende Meinung werden regierungskonform sein.

Das ist zunächst gar nicht zu beanstanden. Öffentlich rechtliche Sender sollten gewiß hinter der jeweiligen Regierung stehen, der das Volk auf Zeit die Macht gegeben hat, es zu vertreten. Wenn die Opposition meint, dabei selbst medial zu kurz zu kommen, muß sie sich eben öffentlich mehr anstrengen, darf selbst nicht 'abwirtschaften' wenn sie in der Regierungsverantwortung ist, muß dem Souverän etwas bieten. Das will die leistungferne Berufspolitik aber nicht. Keinesfalls darf Opposition überproportional Sendezeit für sich beanspruchen, nur weil sie gerade nichts zum sagen hat.

Was die Polen heute beschlossen haben, trifft im Kern das 'deutsche Modell' der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten ARD (SPD-Funk) und ZDF (CDU/CSU Sender). Die Staatsverträge zu den beiden großen Sendern regeln ebenfalls die durch die Berufspolitik zu bestimmenden Besetzungen von Vorständen, Rundfunkräten, Intendanten und Chefredakteuren. Da geht es nie um Qualifikation, immer um das Parteibuch und Parteisoldatentreue. Das regt die Heuchler hier im Lande allerdings nicht auf. Das Schimpfwort von der Lügenpresse (gemeint sind vor allem die ÖR Anstalten) kam nicht ohne Anlaß in die mediale Welt.

Jetzt ertönt wieder der Schrei nach der EU. Die soll's richten. Sanktionen sollen her, gegen Polen, gegen die Regierung, die das polnische Volk sich in einer freien, geheimen und demokratischen Wahl gegeben hat. DAS ist das Demokratieverständnis auch der deutschen ÖR Sender.

Wen wundert es da, daß ich seit Jahrzehnten für die Privatisierung der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten wirke ...

 

Hoffnung ausgerechnet aus Polen :-) (28/12.2015)

Die Heuchler in den Nationalstaaten kreischen auf, hier in Deutschland mit am lautesten. Die neue, rechtspopulistische Regierung Polens tut gerade das, was alle 'neue' Regierungen ebenfalls grundsätzlich tun. Sie wechselt Beamte, Richter, Verwaltungsspitzen der eigenen Coleur entsprechend aus. Gleichzeitig stärkt diese Regierung die Verfassung Polens. Verfassungsrichter müssen ihre Urteile mit einer vorgegebenen Mindestanzahl fällen und mit mindestens 2/3 Mehrheit.

Ein Lob auf Polen! Wem die Verfassung (oder das Grundgesetz) seines Landes wichtig und wertvoll ist, der schützt es auf eben diese Weise. Die Einsetzung von Richtern aus der jeweils eigenen Partei und 'Urlaubsurteile' mit wenigen Richtern haben bei uns in der jüngeren Vergangenheit zu Gesetzen geführt, die gegen das Grundgesetz verstoßen; jetzt mit höchstrichterlichem Wohlwollen, nicht politisch korrekt, aber korrekt gegenüber dem politischen Freßplatzbeschaffer. Auf der anderen Seite gehört es mittlerweile zum allgemeinen schlechten Stil der Unfähigen (Parlamentarier), die beliebige Gesetzesvorhaben langwierig und kostenintensiv vom Verfassungsgericht prüfen lassen. Die Berufspolitik scheint sich zumindest in der BRD erst gar nicht mit ordentlicher Arbeit abzugeben, formuliert Gesetzestexte 'ins Blaue' und sieht dann zu, was das Verfassungsgericht daraus macht. Diese Tendenz war auch in Polen zu erkennen. Das haben die Polen gestopt.

Meine Gratulation!

 

Hoffnung für Europa

bringt die Wahl zum spanischen Parlament vom gestrigen Tag (20/12.2015).

Die Spanier haben ihre bisher regelmäßig die parlamentarischen Freßplätze aber niemals die Politik tauschenden Konservativen und Sozialisten satt bis obenhin. Die Konservativen sind zwar immer noch bezogen auf die Parlamentssitze die stärkste Kraft in Spanien (was die deutschen öffentlich rechtlichen Sendeanstalten zu Jubelkommentaren veranlaßt), aber sie sind dies gemeinsam mit den Sozialisten auf dem zwergenhaften Niveau der deutschen SPD, knapp über (noch) 20% der Wählerstimmen. Die Spanier wollen mehrheitlich (!) diese Idioten (beiderlei Geschlechts) nicht mehr, von denen sie sich belogen und betrogen erleben, seit Jahrzehnten an der Nase herumgeführt, nicht als Souverän geachtet und gefürchtet, sondern als Stimmvieh für dumm angesehen und verkauft. Arbeitslosigkeit und Armut bis in den auf einen erbärmlichen Rest geschrumpften Mittelstand hinein, eine pervers hohe Jugendarbeitslosigkeit, die hundertausende junger Spanier oft bestens ausgebildet Jahr für Jahr aus dem Lande treibt, kaputte Familien, kaputte Träume, Perspektivlosigkeit - das ist die Gemengelage, die in ganz Europa die 'Rechten' stark macht und in Spanien ganz neue Parteien von NULL bis in das Parlament katapultiert.

Diese schöne, demokratische, ausgesprochen hoffnungsvolle Entwicklung macht die Politiker (beiderlei Geschlechts) in Europa aktuell eher leise. Der Gedanke scheint endlich in die blöden Berufspolitikerhirne einzusickern, daß wir zum Beispiel in der BRD auch nur noch eine Wahl von einer ähnlichen Entwicklung entfernt sein können. Die sozialpolitische Gemengelage ist hier nicht wesentlich anders.

Erste, zaghafte Versuche das spanische Ergebnis 'schlecht zu schwätzen' (meine Beobachtung: bestellte Auftragskommentare in der Tagesschau.de), verlaufen leise und wenig beachtet. In den Parteien rumort es dagegen bereits.

Die Konsequenzen für den spanischen Parlamentarismus sind, sofern intelligente Gesprächspartner zu einander finden, leicht zu lösen. Es wird Kompromisse geben, die gegen die 'Austeritätspolitik', gegen die bankenlastige Finanzpolitik, gegen englische Sonderrechte und gegen vieles anderes in der EU arbeiten werden. Es wird aus Spanien heraus eine bessere EU-Politik geben; auch dann, wenn dies die Auflösung der heutigen EU bedeuten würde.

Die Änderungen in den Parteien (auch weit über Spanien hinaus) werden gravierendere Folgen für die Demokratie haben. Parlamentssitze sind vor allem dort wo das Wahlrecht ein Verhältniswahlrecht aus Direktmandaten und 'Parteisoldatenstimmen' ist, immer auch eine Belohnung für willfähriges Abstimmverhalten, für Schweigen in der richtigen Angelegenheit und für eine 'dicke Lippe' wenn jemand den Oppermann machen und etwas kolportieren muß, was der Chef sich nicht selbst traut. Diese Versprechen auf parlamentarische Freßplätze können Sozialisten und Konservative in Spanien jetzt nicht in dem Maße einlösen, wie sie gegeben wurden. Das hat große Folgen innerhalb der Parteien!

Das sehen die Freßplatzjäger in ganz Europa jetzt sehr deutlich; Syriza (links), Podemos (links), Ciudadanos (liberal) können 'überall' sicher geglaubte Freßplätze wegnehmen. Das Versprechen eines Parteigranden (gleich welchen Geschlechts) ist nichts wert, wenn der eigene Listenplatz nicht durch politische Leistung der eigenen Partei gestützt wird. Wer lügt, betrügt, das Volk bestiehlt und seine Entwicklung bremst anstatt sie eidesgemäß zu fördern, der fliegt raus. Und diese Gefahr hat Folgen für diejenigen, die in den Parteien willfähriges Verhalten mit Freßplatzversprechen kaufen wollen.

Herrlich, herrlich, herrlich.

Ich sehe den europäischen Souverän noch nicht gegen seine perverse Berufspolitikerkaste aufstehen. Aber schon dieses 'zweite Zucken nach Syriza' läßt selbst eher tumbe Holzklötze in der deutschen CDU öffentlich darüber nachdenken, daß diese Entwicklung Urachen habe ...

Herrlich, herrlich, herrlich. Weihnachten ist nahe!

 

 

Die Dummheit siegt und auch die Mordlust

Die Dummheit siegt in diesen Tagen wann und wo immer es um die Flüchtlingswelle geht. Die Bürgermeister und viele Bürgerinitiativen stöhnen unter der ungerechten Belastung durch Massen (!) von Flüchtlingen, die vorzugsweise 'vor der Satdt' oder in Problemvierteln mit sozialen Brennpunkten konzentriert werden. Vor der eigenen Haustüre möchte auch kein Politiker eine Containergruppe mit Flüchtlingen wissen. Das mutet er schon grundsätzlich 'den anderen' zu. Diskussionen über Begrenzungen der Flüchtlingszahlen, Hinweise von klugen Männern aus dem Ausland (Polens Tusk scheint so einer zu sein) und alle Versuche, Kanzler Merkel und ihre Adlaten in die Verantwortung zurück zu holen, scheitern in Deutschland an den massiven Diffamierungsbemühungen der etablierten Politik und ihrer öffentlich rechtlichen Medien. Wer den Wahnsinn, den sie angerichtet haben, nicht vorbehaltlos mitträgt, wird automatisch zu den Brandstiftern von Wohnheimen gezählt. Dieses politische Pack gehört erschlagen! Der Schaden den diese Menschen gerade in unserer Gesellschaft anrichten, ist ireversibel und wird uns sehr lange anhängen.

Die Europäer, von denen die allermeisten ohnehin nur auf eigenen Zugewinn am sagenhaften Reichtum Deutschlands interessiert sind, verhalten sich nach vor viel klüger, sperren sich gegen die unkontrollierte und unregulierte Aufnahme dieser Massen und sehen die Verantwortung für die Aufgabe des Vertrages von Dublin klar dort wo sie ist - bei Merkel und ihrem Vize Gabriel. Die Asylsuchenden kommen um in Europa Schutz vor Krieg, Terror, Mord, Vergewaltigung und Folter zu finden. Es gibt keinen sachlichen Grund, über die Integration der Asylbewerber zu distkutieren. Außer uns Deutschen tut das auch niemand. Hier bei uns ist die eine Hälfte der 'Integratoren' ein ziemlich dämlicher Teil des Volkes, der selbst meist staatlich alimentiert nie in der Not war, sich auf einem dank der SPD ziemlich ruppig gewordenen Arbeitsmarkt behaupten zu müssen. Die andere Hälfte wil direkt oder mittelbar von der staatlich zu finanzierenden Integration persönlich profitieren, als Sozialarbeiter, als Sprachlehrer, als Helfer bei der Caritas oder der Diakonie, als ... Auch die die Arbeitgeber haben großes Interesse an der Beschäftigung der Asylanten, selbstverständlich unterhalb des gesetzlichen Mindestlohnes.

Dieses führungslose Gemenge fliegt uns in Deutschland um die Ohren. Wir werden das bei den nächsten Parlamentswahlen erleben, wenn die SPD weniger Freßplätze zu verteilen haben wird als die AfD.

 

Die Briten dürfen wieder morden! Cameron konnte diese Entscheidung trotz massiver Proteste aus 'seiner' Bevölkerung gar nicht schnell genug duch das Unterhaus peitschen. Endlich bomben die Briten wieder. Rule, Britannia! Daß Britannien einen Löwenanteil am katastrophalen Zustand des gesamten Nahen Ostens hat, stört den Chuchill unserer Tage nicht im geringsten. Cameron will mit dabei sein, will Bomben werfen lassen (verdient er etwa daran mit?), freut sich über eine kurzeitige Ablenkung von den drängenden Problemen im Landesinneren. Ekelhafter Mann ...

 

Der 'Chef' der NATO, wie so oft einer der dümmeren seiner Gilde, versucht sich mit einem unvorhersehbarem Mix aus Warnung, Provokation und Mahnung zur Besonnenheit in das rechte Licht zu rücken. Das 'rechte' Licht meint dabei auch nichts Gutes. Die weitere NATO Osterweiterung zu verhindern, haben wir Deutschen den Russen als Preis für die Zustimmung zur Wiedervereinigung Deutschlands gelobt - und fast schon am nächsten Tag erstmals gebrochen. Jetzt nimmt die NATO das kleine Moldawien auf, einen nichtssagenden Kleinstaat, ohne Macht, ohne Einfluß, nur mit dem Potential Rußland zu ärgern. Das tut es auch. Rußland ist nicht amüsiert über die Aufnahme Moldawiens in die NATO. Deutschland schweigt dazu und entlarvt sich einmal mehr als sehr unzuverlässiger Partner und unredlicher 'Kaufmann'. Zusage oder Verträge gelten Deutschland noch immer nichts. Stoltenberg sagt, die Tür der NATO sei offen. Prima! Nehmt Rußland in der NATO auf! Anschließend könnt ihr diesen Verein aus Kriegstreibern mangels Bedarf auflösen und wir brauchen solche Bimmbelbirnen wie Stoltenberg nicht für dummes Zeug zu bezahlen!!!

Die Türkei, längst Mitglied in der NATO und aktuell wieder von der EU hofiertes zukünftiges Mitglied, schießt russische Flugzeuge ab, unterstützt heimlich den IS, den es zu bekämpfen behauptet, mordet Kurden auch in Syrien. Das gilt uns alles als in Ordnung, solange Davutoglu und Erdogan die Flüchtlinge im eigenen Land und in Syrien zukünftig daran hinern, auch noch nach Europa zu marschieren.

 

Nein, nein, nein ! - Diese Politik taugt alles nichts weil die verantwortlichen Politiker (beiderlei Geschlechts) nichts taugen, nicht menschlich, nicht sozial, nicht intellektuell und nicht mal mit Erfahrungen anderer Art gesegnet sind, als mit der Behauptung des eigenen Freßplatzes bei der Listenplatzverteilung in der eigenen Partei. Es ist schlicht zum Kotzen. Das unser (!) Europa dabei vor die Wand gefahren wird, kann den einzelnen Politikern gar nicht schlimm genug angerechnet werden.

 

Friederich Prinz
Dez. 2015

 

Die EU-Kommission will, dass Produkte aus den von Israel besetzten Gebieten gekennzeichnet werden.

An dieser Entscheidung gibt es viel Kritik, melden die ARD (Tagesschau - Forum).

Selbstverständlich kritisieren die Israeli das. Selbstverständlich führen sie die 'kauft nicht bei Juden' Dämonen des 'dritten Reiches' ins Feld. Selbstverständlich pochen sie einmal mehr auf Sonderrechte bei der Unterdrückung und Ausbeutung von Nachbarn. Na und?

Ich kaufe schon lange keine Produkte von denen ich annehmen darf oder muß, daß diese aus Israel stammen. Zur Not esse ich lieber Tomaten aus den Niederlanden. Israelische Produkte sind für mich erst dann wieder auf dem Markt vorhanden, wenn die Unterdrückung der Palästinenser ein Ende hat und beide Völker in Frieden und Eintracht miteinander leben. Daß diese Verweigerung funktionieren kann, haben wir alle an Südafrika praktitiziert und erlebt!

Also, Kommission: Laß Dir nichts einreden. Zieh wenigstens DAS durch. Die im Frieden Überlebenden werden es dir irgendwann danken!

Friederich Prinz
Nov. 2015

 

Noch ein Stück aus dem Tollhaus

Die Inselaffen (pardon: mehr 'Respekt' kann ich der englischen 'Oberschicht' nicht entgegenbringen) wollen die EU in einem Ausmaß erpressen, denen in diesem Gebilde niemand zustimmen darf (!). Cameron, der in Great Bullshit um seinen Freßplatz kämpft, will die Freizügigkeit der Menschen in der EU bezüglich der Insel einschränken, alle Subventionen für seine marode Landwirtschaft kassieren, aber nichts mehr in den EU Topf einzahlen, Mitspracherechte aller Nicht-Euro-Länder bei allen Angelegenheiten rund um den Euro haben und eine Vertragsänderung für die Insel bezüglich des beabsichtigten stetig engeren Zusammenschlusses der Nationalstaaten zu einer politischen Union. Die große Zockerbude in London soll aber europäischer Finanzhandelsplatz bleiben. Das britische Parlament will seine Freßplätze behalten. Wichtiger: Cameron fürchtet bei den nächsten Wahlen konkret um seinen Freßplatz, wenn er den europäischen Kurs nicht unterbricht. Was soll er dann machen, außer ein oder zwei Bücher schreiben, einige Male für die Anwesenheit in Talkshows Geld kassieren und sehr schnell (dem Himmel sei dafür, im voraus) im Dunkel der düsteren Inselgeschichte verschwinden? Dieser Affe kann ja nichts, außer Schaden anrichten!

Es ist zum Kotzen mit diesen Idioten der herrschenden politischen Kaste, nicht nur in GB. Unsere eigenen Idioten machen selbst genug Mist. Dublin aussetzen, alle anderen mithaftbar machen wollen für den selbst angerichteten massiven Schaden, Dublin wieder einsetzen, gerne auch rückwirkend ... Sie wissen nie (!) was sie tun, was sie wirklich anrichten und wen sie alles belasten.

Ich hoffe inning, daß die EU bald 'platzt' und damit Platz schafft für ein neu erwachendes Europa der Bürger und Menschen. Dazu braucht es eine Bewegung junger Menschen, die Europa wollen - und die die RAF als Krabbelgruppe erscheinen lassen, junge Menschen die diesen maroden Stall ausmisten und abreißen.

Friederich Prinz
Nov. 2015

 

Dümmer geht's immer. In der EU meist auch noch schlimmer ...

"Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem schlug vor, Staaten Mittel aus EU-Fördertöpfen zu sperren, wenn sie die Aufnahme von Asylbewerbern verweigern." Das ist eine Meldung von heute (27.10.2015) auf Tagesschau.de.

Damit mutiert die EU endgültig zu einer politischen Erpresserbande, in der jeder gegen jeden Finanzmittel als Druckmittel einsetzt, wenn er/sie nicht den eigenen Willen erfüllt bekommt. Man kann selbstverständlich auch konstatieren, daß die EU endgültig ihr wahres Gesicht zeigt. Bedauerlicherweise (für uns Bürger) ist dies aber das Gesicht der Vollidioten in den Parlamenten, der Ahnungs- und Hilflosen, der Kurzsichtigen und der politischen Spinner die uns ständig neue Suppen einbrocken die wir gar nicht auslöffeln mögen.

Maximal 1 Sekunde des Nachdenkens hätte für die Erkenntnis ausgereicht, daß die Gegenreaktion in aller weiteren europäischen Zukunft die Verweigerung bei allen abstimmungspflichtigen Vorhaben sein wird. Nehmt den Polen Geld weg, mit dem sie heute rechnen. Und ihr bekommt ab Morgen aus Warschau soviele Vetos um die dämlichen Ohren gehauen, daß euch schwindelig wird! Das macht nicht viel, weil man in eure Köpfe nichts mehr rein und auch nichts rausprügeln kann! Ebenso werden die Balten handeln, die Ungarn, die ... Und dann fält der ganze marode Eimer auseinander.

Es ist zum Kotzen! Ein ums andere Mal: WIR sind die Schuldigen an der Misere, wir der Souverän Europas. Wir haben diese Idioten in ihre Ämter und an ihre Freßplätze gehievt!

 

Die EU rückt nach rechts!

Das war abzusehen. Interessiert hat das Niemanden. Den 'etablierten' Freßplatplatzkämpfern in allen Nationalstaaten gehen murrende und besorgte Teile des Souveräns an die Nieren. Sich mit diesen Sorgen zu befassen, fällt neimandem ein. Dafür reicht in der Regel der Intellekt nicht. Diffamierung und Ausgrenzung der 'Unbequemen' funktioniert; zumindest teilweise. Am einfachsten ist immer, alles nicht Partei- und/oder Mainstreamkonforme in die rechte Ecke zu stellen. Doof ist daran nur, daß spätestens seit Weimar allen nicht total verblödeten Zeitgenossene klar sein muß, daß alle Menschen in der rechten Ecke auch rechts wählen!

Leider sind die allermeisten unserer SpitzenpolitikerInnen und ihre ParteigängerInnen total verblödete Zeitgenossen, die Negativauswahl unserer Gesellschaft(en) in Europa, diejenigen, die für rein gar nichts Gescheites getaugt haben. Darum haben wir die ja in die Parlamente abgeschoben. Dort sind sie gescheiter Arbeit nicht im Weg. Dafür machen die jetzt Europa kaputt!

In Polen ist die PiS mit Jaroslaw Kaczynski seit gestern (vermutlich) alleinregierend am Ruder. Einen deutlicheren Rechtsruck kann man nicht aufzeigen. Zum Innehalten und Nachdenken regt das allerdings Niemanden an. Die öffentlich rechtlichen Medien, in denen der allergrößte Teil der journalistischen Mitarbeiter seine gut bezahlte Reiseanstellung politischer 'Fürsprache' verdankt, jaulen auftragsgemäß im Sinne ihre Dienstherren (nicht im Sinne des sie bezahlenden Souveräns!) auf, verfälschen die Berichterstattung durch Auslassungen, Überspitzungen und unbeauftragte Veröffentlichung ihrer Meinung.

Die Berufspolitik Europas ist sich uneins wie nie. Das war auch abzusehen. 'Die Anderen' wollen nicht ausbaden, was Merkel ihnen eingebrockt hat.

Die Freßplatzkämpfer des EU Parlaments und der Kommission faseln von Solidarität, vor allem für Deutschland (ist schließlich der fetteste Nettozahler), das absolut unsolidarisch alle europäischen Regeln gebrochen und alle Abkommen bezüglich der EU Außengrenzen außer Kraft gesetzt hat. Gerade 'denen in Brüssel' steht die Existenzangst deutlich in den Gesichtern geschrieben. Diese Leute wollten die Menschen nichteinmal mehr in den eigenen Parlamenten haben. Darum wurden sie nach Brüssel abgeschoben. Wenn die EU jetzt am selbst verschuldeten Rechtsruck zerbricht (und am Wahnsinn Merkels), dann sind die in Brüssel allesamt überflüssig. Arbeit gibt denen aber auch keiner mehr ...

Die machen UNSER Europa kaputt. Aber WIR tragen die Schuld daran! Wir hätten die parlamentarische Freßplatzverteilung unter den Dümmsten unserer Gemeinschaft längst abschaffen und durch ein intelligentes System ersetzen müssen (an dem noch zu arbeiten wäre). Vielleicht bietet dieses Chaos neue Chancen für eine wirkliche Zukunft eines Europa der Menschen ...

Friederich Prinz
Okt. 2015

 

Der Zustrom an Flüchtlingen eskaliert ;-)

Die Ereignisse überstürzen sich wieder einmal. Die Berufspolitik zeigt sich einmal mehr als das woraus sie im Kern besteht; eine Bande konfuser Idiot(innen) aus der Negativauslese der Völker Europas, die prinzipiell von jeder (!) Entwicklung überrascht werden, weil der Intellekt nie weiter reicht als bis zur nächsten Lobbyisteinladung zum Essen.

Die baltischen Länder, Polen, Ungarn aber auch Griechenland tun einfach nicht, wozu sie sich bei ihrem Beitritt in die EU verpflichtet haben. Griechenland, als erlebbar nicht rassistische Nation, ist unter diesen Strolchen eine Ausnahme. Es könnte die nach Deutschland wollenden Flüchtlinge kaum festhalten. Würde Griechenland das versuchen, könnte es diese Menschen nicht versorgen. Die Grundversorgung der Menschen in Griechenland ist gerade erst durch die 'Weltbank', die EU und unter besonderer Mithilfe Deutschlands für den kommenden Winter extrem gefährdet worden. Griechenland handelte unseriös und unvernünftig, würde es versuchen, einen Großteil der Flüchtlinge im eigenen Land zu behalten.

Die Rassisten im Baltikum und in Polen wollen (!) keine Ausländer in ihren Reihen aufnehmen, vor allem keine Muslime und wenn überhaupt dann handverlesene im Land benötigte Akademiker, die sich eine Weile sicher leicht ausbeuten ließen. DAS ist das Europa der Berufspolitik, an dessen Bau gerade deutsche PolitikerInnen erheblichen Anteil haben. Das ist das Europa das Zugewinns, koste es was es wolle.

Dabei ist den zentraleuropäischen PolitikerInnen ein derber Schuß nach hinten losgegangen. Geplant war doch, die eigenen Außengrenzen so weit nach Osten und Süden zu verschieben, daß man im eigenen Lande von all dem Elend da 'draußen' möglichst wenig mitbekommt. Für ein wenig Prosperität der Eliten dieser Schmuddelländer, für den ohnehin lächerlichen Schutz der NATO und für den strahlenden Glanz deutscher Kanzlerschaft sollten 'der Osten' und 'der Süden' den Buckel hinhalten gegen alles was da anrollt. Jetzt reichen diese Länder uns aber die Flüchtlinge einfach durch ;-) Unsere 'lieben Freunde' in Spanien und Portugal halten sich sehr bedeckt und verweisen nicht zu Unrecht auf die eigenen, derben wirtschaftlichen Probleme. Die Franzosen wollen dabei helfen, die Hauptlast der Flüchtlingsaufnahme zu tragen, obwohl sie selbst mehr als verträglich viel soziales Elend im eigenen Land haben; weit überwiegend auf der Seite der Menschen mit 'Migrationshintergrund'. Die Briten (wer dort Freunde sucht, MUSS bekloppt sein) wehren sich schlitzohrig mit der 'mutigen' und vorauseilenden Bereitschaft, etwa 1% der erwarteten Menschflut dieses Jahres aufzunehmen.

Eine wie auch immer zu definierende gerechte (!) Quotierung bei der Verteilung und Aufnahme der Asylsuchenden (! nicht vergessen, da fliehen Menschen vor Mord, Totschlag, Folter, Vergewaltigung, Plünderung ...) wird es nicht geben. Dagegen wehren sich das Baltikum, Polen und Ungarn vehement und 'innereuropäische' Staaten etwas leiser.

DIESES Europa hat schon heute jedes Recht auf Existenz verwirkt. Der Präsident der Kommission sagt lieber gar nichts zu dem wachsenden Handlungsdruck. Der Präsident des Parlaments mault markig herum, was sich alles ändern würde, wenn er und sein Parlament in der EU überhaupt etwas zu sagen hätten. Mir kommt die Galle hoch: Zum Teufel mit Euch! Wofür füttern wir Euch eigentlich durch! Sperrt den Rassisten endlich die Gelder, die wir Deutschen als Nettozahler an diese Arschlöcher abführen!

Ich prognostiziere den sich jetzt beschleunigenden Verfall der EU. Vielleicht wird es gelingen, Deutschland, Frankreich, und Spanien, möglicherweise noch Italien, als 'Kernland' in Gemeinschaft zu halten. Das Baltikum und Polen werden sich wieder selbst gegen 'den Russen' behaupten müssen und auch Ungarn wird gut daran tun, sich Freunde zu suchen wo es heute seine Feinde definiert. Die Briten müssen wir auf ihrer Insel vergammeln lassen. Solange die Menschen dort sich nicht ihrer politischen 'Elite' aus Schmarotzern und Nichtsnutzen entledigt, wird GB mehr und mehr zu einem leistungsfreien großen 'Mitesser' und Klotz am Bein eines sich fortentwickelnden Europas.

In 20 Jahren wird der überblasene Traum von einem Großeuropa längst Geschichte sein, geplatzt, ein Scherbenhaufen mit einer ganzen Reihe wirtschaftlicher, sozialer und politischer Scherbenhaufen rings um Europas Mitte verteilt. Ob es dem heute wirtschaftlich so überaus potenten aber im inneren ebenso asozialen Deutschland in dieser Trümmerlandschaft auch nocht gut geht, bezweifele ich. Wir haben dann nur noch Chinesen und Russen als 'Partner' auf dem Markt der großen und kleinen Geschäfte ...

Friederich Prinz
Sep. 2015



Europa zerfällt an der Infektion Berufspolitik

Der Zustrom von Flüchtlingen aus dem Balkan, aus dem Nahen Osten und aus Afrika ist in diesem Jahr extrem angestiegen und hat seit etwa Jahresmitte Ausmaße angenommen, deren Bewältigung ein starkes und einiges Europa voraussetzen. Und gerade jetzt zeigt sich, daß Europa eine Zugewinngemeinschaft der brutaleren Art ist; sonst nichts. Die zuletzt dazu gekommenen Nationalstaaten wollen am Reichtum Westeuropas Anteil haben. Auch Groß Britannien, die mehrwertfreie Zone der Deindustrialisierung, will an allem partizipieren, was die europäischen Industriestaaten erwirtschaften. Die 'PIGS' (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) tun ihr Bestes (!), um Flüchtlingen die dringend benötigte Unterkunft und Versorgung zu gewährleisten. Vor allem Griechenland und Italien leisten in diesen Monaten den deutlich größeren Teil dieser Aufgabe, weil diese beiden Nationen in aller Regel den Erstkontakt mit den Flüchtlingen haben. Die Italiener tragen dabei nicht nur den Löwenanteil an der Rettung der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer, sondern zusätzlich die Kosten für die Erstversorgung, Unterbringung, Erfassung und ggfs. Rückführung nicht 'Asylberechtigter'. Griechenland, daß in diesem Jahr wie ein krankes Schwein durch das Dorf EU getrieben wurde und wirtschaftlich selbst nur mit Hilfe der EU und der Weltbank überleben kann, kann dem Zustrom der sicher (!) Asylberechtigten aus Syrien nicht gerecht werden, weil ihm schlicht die Mittel dazu fehlen.

Der Geburtsfehler Europas (neben der Erblast Berufspolitik) war der Gedanke, eine Zugewinngemeinschaft für all diejenigen anzubieten, die mit dem erstarkten Mitteleuropa innerhalb eines überschaubarens Zeitraumes wirtschaftlich mithalten und konkurrieren können. Gleichzeitig wurden an den Rändern dieses Europa 'Vasallen' rekrutiert, die im Gegenzug für eine (kleine!) Teilhabe am reicheren Westeuropa die Last der Flüchtlingsabwehr tragen sollen. Bei der Osterweiterung der EU stand der Gedanke einer Abstandserweiterung zur russischen Grenze bei der europäischen 'Entwicklung' im Vordergrund. Wenn 'der Russe kommt', ganz gleich ob als Flüchtling oder als Soldat, dann bitte zuerst durch das Baltikum und Polen, oder über den Balkan durch Ungarn.

Jetzt bricht diese perverse Konstruktion in sich zusammen. Die Kleinen an den Rändern haben begriffen, daß sie vom reichen Mitteleuropa 'verarscht' wurden. Alle Flüchtlinge kommen heute aus Gebieten, in denen die mitteleuropäischen Staaten und ihre 'Schutzmacht' USA für eben die Zu- und Umstände gesorgt haben, die den Flüchtlingen zum Überleben nur die Flucht aus der Heimat geboten erscheinen lassen! Das trifft prinzipiell auch für den Balkan zu, dessen Staaten heute keinesfalls ausnahmslos so rechtstaatlich sicher sind, daß sie als 'sichere Staaten' gelten dürfen (kein Asylrecht). Schlimmer ist die Armut in diesen Staaten, diese Armut bei Europas unmittelbaren Nachbarn, deren Bekämpfung Europa nie opportun war, weil es auf dem Balkan nichts zu verdienen gibt. Heute kommen die Menschen aus dem Balkan in die EU, weil sie zuhause verhungern würden. Die Gegenmaßnahme der Berufspolitik ist die Verweigerung des Asylrechtes, weil Armut in den Augen der überversorgten Parlamentarier kein Grund ist, an Europas Türen zu klopfen.

Der Nahe Osten ist seit 1948 ein Unruheherd und Krisengebiet. Die USA haben mit ihren perversen Machtspielen seither alles Erforderliche dazu beigetragen, diese Region endgültig in ein auf lange Zeit nicht mehr revidierbares Chaos zu stürzen. Im Kampf um das Öl des Nahen Ostens und um einen kostengünstigen Zugriff darauf, haben die USA sich 'bis unter die Kinnlade' verschuldet. Die USA haben die Taliban (ursprünglich Koranschüler) zu dem gemacht, wogegen Deutschland sich später am Hindukusch zu verteidigen behauptete. Auch der IS ist von seiner Entstehungsgeschichte her ein 'Kind' der USA. Die im Irak und um diesen früher machtvollen Staat herum zerstörten Strukturen sind nach der Zerstörung des Irak (und dem jetzt preisgünstigen Zugriff auf dessen Öl) nie wieder hergestellt worden. Der ursprünglich als Bürgerkrieg begonnene Konflikt in Syrien wurde von den USA mit dem IS 'befeuert', in der Hoffnung, Assad und seine Familie aus Syrien zu vertreiben und dort ein willfähriges demokratisches Regime nach den Vorstellungen der USA implementieren zu können. Heute brennt ganz Syrien und alle Strukturen um Syrien herum sind, wie immer nach US Interventionen, zerstört. Die Last der Flüchtlinge aus Syrien, die ihr Land verlassen müssen, um politischer Verfolgung durch Assad UND/ODER dem IS zu entgehen, trägt zu einem erheblichen Teil Griechenland, auf dessen Inseln syrische Flüchtlinge über die Türkei in den Westen kommen. Auf dem Weg über den Balkan erreichen die Flüchtlinge Europa an Ungarns Grenzen, wo sich die Syrer mit den Flüchtlingen aus dem Balkan mischen. Ungarn baut eine neue europäische Mauer an Serbiens Grenze auf. Das mit der Zugewinngemeinschaft hatte sich Ungarn deutlich auf der pekuniaren Seiten vorgestellt. Einen Zugewinn an Flüchtlingen mag das in weiten Teilen rassistische, ausländerfeindliche Ungarn ohnehin nicht leiden. Warum sollte es das auch? Die Polen wehren sich gegen diese Flüchtlinge bevor der Erste überhaupt Polen erreicht hat. Polen trägt vor, daß es viele, viele, viele Flüchtlinge aus der Ukraine aktuell aufnimmt und die damit verbundenen Lasten allein trägt. Den Beweis für diese Behauptung bleibt Polen schuldig.

Die Briten, die sich auf ihrer Insel zischen irischer See und Norsee sicher wähnten, geben heute viel Geld dafür aus, den Eurotunnel gegen Flüchtlinge abzuschotten. Viele Flüchtlinge aus Syrien sind gut bis sehr gut ausgebildet, sprechen englisch und wissen nicht, daß GB von den Industriestaaten Europas schmarotzt und sich überwiegend aus Zockergewinnen an der Börse finanziert. Sie wollen auf die Insel. Und die Inselbewohner geben mehr Geld für die Abwehr diese Flüchtlinge aus, als es kosten würde, diese aufzunehmen und zu integrieren. Die Insel braucht nichts so sehr wie frisch, helle Köpfe!

Dabei sind gerade die ehemaligen Kolonialmächte GB, Frankreich, Spanien und Portugal, aber auch Belgien in einer ganz besonderen Verantwortung gegenüber Flüchtlingen aus Afrika. Wo diese Kolonialmächte 'gehaust' haben, bestehende Ordnungsstrukturen zerstört aber nach ihrem Rückzug keine zunkunftsfähigen Strukturen hinterlassen haben, herrschen heute teilweise alle menschlichen Grausamkeiten die sich vorstellen lassen. Die Flüchtlinge aus Afrika haben ihre Heimat um des schieren Überlebens willen verlassen. Dieses Überleben schuldet ihnen ein gehöriger Teil Westeuropas! Der größere Teil sieht allerdings (gehörig entrüstet, versteht sich) zu, wie zehntausende dieser Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen.

Die europäische Berufspolitik ergeht sich unterdessen teilweise in Ignoranz und demonstrativem Nichtstun (fällt ihr leicht). Die Rassisten im eigenen Land zu bedienen ist in vielen Fällen einfacher als Aufklärung und Europäisierung im Sinne der Urväter (Schumann und Adenauer) zu betreiben. Anstatt Hilfe untereinander und für die Flüchtlinge zu organisieren, verliert sich die Berufspolitik in Lamentos über Regeln und deren Nichteinhaltung, über neue Regeln und Regelungsbedarf, über die Verantworung der europäischen Kommission (was sollen denn DIE Pfeifen jetzt noch dazwischen?), über Aufnahmequoten, über Regelungen für Aufnahmequoten und über Ahndungen, bzw. Strrafgelder bei Verstößen gegen die Regeln für Aufnahmequoten. Das ist ausnahmslos schlicht zum Kotzen!!!

Die Menschen ind den Nationalstaaten helfen indes wirklich. Bürgerinitiativen zur Erstversorgung, Eingliederung und Begleitung der Flüchtlinge entshend nicht nur im reichen Deutschland. Bilder aus Griechenland zeigen, wie griechische Bürger, die wirklich nichts zum Verschenken haben, Lebensmittel und Trinkwasser organisieren, um den Flüchtlingen zumindest das Warten auf den Weitertransport in den Westen im Sinne des Wortes erlebbar zu machen.

Dieses Europa voller großartiger Menschen ist ein Europa der Zukunft und wird eines Tages ein Fanal der Kraft und des Friedens für die ganze Welt sein. Aber dieses Europa muß sich zuvor von dieser furchtbaren Krankheit Berufspolitik befreien!

Friederich Prinz
Sep. 2015


Der Kriegstreiber geht, endlich!

Rasmussen, der Däne, den die Dänen aus Amt und (Minister)Würden verjagt haben, weil er sich mehr als nur einer 'kreativen Buchführung' schuldig gemacht hatte, hat seit August 2009 der NATO als 'Generalsekretär' vorgestanden; eine Schande für die Dänen, für die EU und für die ganze NATO! Dieser Mann ohne Talente, ohne Intellekt und ohne Gewissen hat den Mächtigen unter den Staatenlenkern der NATO ganz nach Bedarf nach den Mäulern geredet und zuletzt mit einer schrillen Dissonanz gegen Rußland und für einen Krieg gehetzt, daß einem Angst und Bange werden konnte, sobald dieser blöde Kerl sein Gesicht in eine beliebige Kamera gehalten hat. Jetzt geht er, spät, hoffentlich nicht zu spät für einen baldigen Neubeginn guter Beziehungen der NATO-Staaten mit ihrem Vertragspartner Rußland; ohne Lügen und gefälschte 'Beweise', ohne Geheul und Geschrei ohne Gedrohe und Getrampel, ohne den affigen Rasmussen. Ich bin sehr froh!

Friederich Prinz
Sep. 2014


Angst vor der Demokratie

Die Bürger Schottlands haben sich mit einer deutlichen aber keinewegs überragenden Mehrheit in einem Referendum dafür ausgesprochen, im 'United Kingdom' zu verbleiben, nicht zu einer selbständigen Nation innerhalb der EU zu werden. Das muß man akzeptieren als das Votum eines Volkes, das sich die Freiheit genommen hat (gegen viele Bestrebungen, dies zu unterbinden), über seine Position in einem Nationenverbund selbst zu entscheiden. Aber die (überwiegend politisch korrumpierten) Pressestimmen überschlagen sich in ihrer Einigkeit darüber, daß dies ein deutliches Omen für das 'Aus' gleicher Bestrebungen in Belgien (Flamen), Spanien (Katalonien) und Frankreich (Korsika) sei. Die Angst ist groß bei den monströs überalimentierten Brüsseler Freßplatzkämpfern und ihren Schergen. Noch mehr Parlamentäre? Noch mehr Kommissare? Noch mehr eigene Interessen, Meinungen, Anschauungen? So viel Demokratie will niemand wagen der bereits mit fettem Arsch im von den Bürgern wohl gefüllten Trog sitzt und sich suhlt. Nein, so etwas wollen nur Demokraten, die wenigen Irren auf diesem Kontinent, die unter Demokratie noch so gefährliche Dinge verstehen wie 'die Herrschaft des Volkes'. Es wird Zeit, daß nicht nur Schotten, Flamen, Katalanen und Korsen gegen Brüssel und die nationalen Parlamente aufstehen!

Friederich Prinz
September 2014


Dämlichkeit²

Die EU und das Kiever Parlament aus Oligarchenknechten, braunen Strolchen und Kriegstreibern haben heute 'zeitgleich' für ein Assoziierungsabkommen gestimmt, dem ein Freihandelsabkommen in 2016 und irgendwann danach der EU-Beitritt folgen sollen. Brok (CDU), in meinen Augen einer der Hauptverantwortlichen für das aktuelle Desaster in der Ukraine, quängelt öffentlich gegen Rußland, das seine Abkommen nicht einhalte, irgendeineiner der politisch bedeutungslosen Wichte aus der Kommission bemängelt den fehlenden Frieden in der Ukraine während EU, Nato und (lächerlich genug) die Ukraine gemeinsam auf ukrainischem Boden ein großes Manöver abhalten. Ein leises Palaver ist das eher, politisch so bedeutungslos wie militärisch. Es kostet halt wieder, auch uns. Die ganze Bande aus der menschlichen Negativauslese der Nationen formuliert Besorgnisse über einen neuen kalten Krieg - und hetzt die europäische Bevölkerung gerade dort hinein. Irgendwie muß man ja im Interesse der Waffenlobby wieder Kriegsbereitschaft in der Bevölkerung wecken.

Es ist schlicht zum Kotzen, daß diese Ratten (sic) leben dürfen, während in der Ukraine völlig unnötig Menschen sterben, weil Demokratie in den Augen der westlichen Politiker stets nur das ist, was ihren Lobbies sichere Geschäfte verspricht. Die Ausbeutung der Ukraine, insbesondere der jungen Menschen, die wegen der mittlerweile vom aktuellen Regime restlos zerstörten Perspektiven in den Westen kommen wollen, darf nicht warten. Da bleibt mir die böse Frage fast im Halse stecken, ob Brok (CDU) etwa Anteile an Bordellen mit der Erwartung billigsten Frischfleisches hat :-(

Friederich Prinz
September 2014


Kriegstreiber,
Strolche der Wirtschaft
und die Negativauslese menschlicher Gemeinschaft,

die sich gemeinhin 'PolitikerInnen' und 'Lobbyisten' nennen, führen das bis dahin friedlich gewordene Europa aktuell an einen Abgrund in den niemand hinein blicken mag.

Die NATO hat sich einen europäischen 'Generalsekretär' angelacht, der nicht aus einem EU Land stammt, Anders Fogh Rasmussen, ein Norweger. Diese Graupe gibt sich als Kriegstreiber der übelsten Sorte, spielt den starken Mann, der er im Sandkasten nie sein konnte und hat die strategische Partnerschaft mit Rußland öffentlich aufgekündigt, als hätten die Staatschefs, die ihn angestellt haben, plötzlich gar nichts mehr zu sagen. Die aktuelle EU-Außenbeauftragte, Ashton, die aus gutem Grund keineswegs den Status und die Vollmachten einer EU Außenministerin hatte, wird endlich gegangen. Ihre Nachfolgerin, Mogherini, eine Frau mit Fach- und Sachverstand und offensichtlich mit Intelligenz gesegnet, läßt den Glanz einer blitzartigen Karriere unter dem Mantel einer ekelhaften Doppelmoral stumpf und grau werden. Mogherini war bis vor wenigen Tagen eine Kennerin Rußlands mit nicht nur historisch bedingtem Verständnis für das Schutzbedürfnis Rußlands. Einen Tag nach der Nominierung zur neuen Außenbeauftragten (eingesetzt ist sie in diese Aufgabe noch gar nicht), wird Mogherini zu einer glühenden Verfechterin der Kriegstreiberei, die in das gleiche Horn bläst wie Rasmussen und lauter nach Sanktionen gegen Rußland schreit als alle anderen. Diese Frau scheint buchstäblich ALLES zu tun, wenn das mit einem besonders exponierten Freßplatz belohnt wird. Ekelhaft!

Sanktionen soll es geben, harte Sanktionen, härter als bisher alle Sanktionen - die Bekloppten in Brüssel und in den Amtssitzen der europäischen Nationalstaaten eiern herum, weil sie wissen, daß alle ihre Sanktionen vor allem sie selbst und am heftigsten die wirtschaftlich umkämpfte Ukraine treffen werden. Der Herbst steht vor der Tür, der Winter ist nicht mehr weit und nicht nur die Ukraine braucht das Gas aus Rußland dringend. Ein Wirtschaftskampf ist das vor allem. Die Ukraine ist seit 25 Jahren ein Armenhaus, bankrott, nicht einmal in der Lage neues Gas zu bezahlen, geschweige denn die aufgelaufenen Schulden für lange verbrauchte Gaslieferungen zu sehr günstigen Sonderkonditionen, die das böse, böse, böse Rußland ihr lange gewährt hatte. Das Einzige was der Westen aus der Ukraine 'abgreifen' kann, sind gut ausgebildete junge Menschen zu Hungerlöhnen. Das war die Basis der gesamten 'Osterweiterung' der EU - die Ausbeutung der jeweils frisch in den Markt einströmenden Menschen, die sich mit wachsenden Wohlstand im eigenen Land irgendwann aus der modernen Sklaverei befreien und in die jeweilige Heimat zurück gehen.

Keine(r) der europäischen Kanzler, Ministerpräser, Präserminister und Obersttrottel auf den Regierungsbänken hat heute den Arsch in der Hose, sich vor Putin zu stellen und der ganzen Welt zu sagen, daß wir, die EU-Europäer, die aktuelle Krise allein verschuldet und zu verantworten haben und daß wir Rußland und Putin brauchen, um Europa wieder auf einen Friedenskurs zu bringen. Keiner dieser Generalversager in höchsten Ämtern fährt denjenigen KollegInnen übers Maul, die heute in Polen, auf dem Baltikum und sonstwo mehr NATO Präsenz fordern, Waffen, Munition und was man sonst noch zum Kriegmachen so braucht.

Es ist zum Heulen, WIR sind zum Heulen, weil wir diese (Un)menschen in Regierungsämter gehoben haben :-(

Friederich Prinz
September 2014


Europawahlen im Mai 2014

Den Wahlkämpfern scheinen die Themen abhanden gekommen zu sein. Jedenfalls hört und sieht man nicht viel von den 'entsorgten' 'Damen und Herren' in Brüssel und noch weniger von jenen, die wegen der exorbitanten Überversorgung bei gleichzeitiger Bedeutungslosigkeit in der Heimat dorthin entsorgt werden wollen. Von Martin Schulz (SPD), dem aktuellen Präsidenten des europäischen Parlaments, wird auch lediglich berichtet, daß sein "wählt mich" Wahlkampf den größeren Teil seiner überbezahlten Arbeitszeit einnimmt, themenlos ist und 'glanzlos'.

Was sollten sie den Europäern auch noch zur Wahl anbieten? Das Versagen ihrer Parteien in den Heimatländern, das Versagen im Zusammenhang mit der Zündelei in der Ukraine, die persönliche Gier nach noch mehr (zweifelhafter) Macht und Einkommen? Martin Schulz will Präsdient der europäischen Kommission werden. Daß er leistungsfei an 365 Tagen im Jahr das Sitzungsgeld des Parlamentes als steuerfreien Zuschlag auf sein Einkommen kassiert, hat ihm gestern 'Report' unter die Nase gerieben. Da war der Strolch aber sauer ... Offensichtlich streichen Kimmissionspräsidenten noch erheblich mehr ein.

Und sonst? Was kommt aus Europa, das die Bürger animieren könnte, überhaupt zur Wahl zu gehen? Die Nationalstaaten machen was sie wollen, allen voran die BRD und GB. Die 'Hänschen' (beiderlei Geschlechts) sind ideen- und einflußlos und mühen sich ab, im Konzern der Großen in der Politik nicht allzu lächerlich zu klingen, wenn sie ihre dünnen Stimmchen erheben.
Daran hat auch das Einstimmen in das Kriegsgeheul der potentiellen Kriegsgewinnler (GB, F, D sind versierte Waffenhändler) nichts geändert. Und nun? Was ließe sich den situzngsgeldgierigen EuropapolitikerInnen mit auf den Weg geben, außer dem Rat:"Macht das Licht aus, haltet die Klappen, kassiert und tut so, als seid ihr gar nicht da (ist ja ohnehin meistens der Fall) - Hauptsache, ihr stellt keinen Unsinn mehr an".

Friederich Prinz
Mai 2014


Das EU Personal - das Letzte, was aus Kellerlöchern noch herauszukratzen war ...

Das Kriegsgeheul der Versager in der EU wird täglich lauter und schriller. Das Zündeln in der Ukraine wird keiner dieser Möchtegernkerle und 'eisernen Weiber' aufgeben, geschweigen denn, dafür gerade stehen. Sanktionen gegen Rußland hier, Sanktionen dort, in Abstimmung mit dem schwarzen Generalversager in den USA ... Es sind die Möchtegernregierungschefs (beiderlei Geschlechts) der PIGS, Frankreichs und der USA, denen ihre hoch überschuldeten Läden innenpolitisch jederzeit um die Ohren fliegen können, die ihre Bevölkerung notfalls mit Gewalt und gegen jede anderslautende belegte Information gegen den neuen alten Generalfeind Rußland einschwören, in der ekelhaften Hoffnung, damit vom eigenen Versagen und Scheitern abzulenken. Deutschland heult als größter Handeslpartner der Versager mit diesem schwanz- und zahnlosen Wölfen. Was für eine erbärmlich Bande, die wir uns da an die Hälse gehängt haben ...

Noch (!) sind sich alle einig, diesen Konflikt um die Gunst eines bankrotten Staates nicht militärisch führen zu wollen. Das mag sich ändern, wenn Obama in den USA der Boden unter dem mageren Arsch all zu heiß wird - oder wenn die Waffenlobby der USA endlich wieder neue Waffen und Munition produzieren muß, weil sonst ihr Markt zu mager ist.

Der kalte Krieg wurde durch Egon Bahrs Strategie "Wandel durch Annäherung" beendet - und durch Rußlands Vertrauen in das neue Deutschland und die Siegermächte USA, Frankreich, Great Bullshit. Jetzt geht Europa - schon wieder angetrieben durch die USA - den anderen Weg und betreibt den Wandel hin zum kalten Krieg durch Ausgrenzung. Das geschieht ohne Rücksicht auf Verluste, insbesondere auf Verluste von Arbeitsplätzen, die uns verloren gehen, wenn die wirtschaftlichen Beziehungen zu Rußland ernsthaft zum Erliegen kommen.

Auch wirtschaftliche Beziehungen sind eine Sache des gegenseitigen Vertrauens. Warum sollte Rußland den Schreihälsen in der EUSA noch vertrauen? Ich tät's nicht mehr. Und so geht eine fruchtbare und friedliche Zeit der Gemeinschaft und des Wohlwollens in Europa ihrem Ende entgegen - weil unser politisches Personal in der EU und in den Nationalstaaten einfach nur zum Weglaufen ist. Besser wäre es, diese Bande aus Strolchen und Tagedieben weg zu jagen; notfalls in Akten der Notwehr!

Friederich Prinz
April 2014


Ein schöner Traum zerplatzt, mißbraucht von 'der Politik'

Die EU, genauer: Ihre Vorläufer EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) und EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) waren ein Segen für Europa und anfangs sogar für die Welt. Der Grundgedanke Robert Schumans (Frankreich) war, daß intensiv miteinander Handel treibende Völker genau dann höchst interessiert an friedlichen Beziehungen sind, wenn sie durch möglichst viele und vielfältige wirtschaftliche Verflechtungen an jeglichem Krieg untereinander nur verlieren können. Wenn diese Verflechtungen sich vor allem in Schlüsselindustrien wie Kohle (damals wie heute DER Energiegarant, weil in weiten Teilen Europas in großer Menge verfügbar) und Stahl (damals wie heute DER Rohstoff für den Waffenbau) aufbauen ließen, hoffte Schuman, würde Europa nie wieder in einem weiteren internen Krieg versinken.

Schuman fand vor allem bei Konrad Adenauer (Deutschland) Gehör. Diese Beiden betrieben die Gründung und den Aufbau der EGKS, die bereits 1951 gegründet wurde und deren 'Hohe Behörde' (Erste übernationale Behörde der Welt! - später aufgegangen in der Europäischen Kommission) ab 1952 für die Mitglieder der EGKS gemeinsam geltende Regelungen schuf für den zollfreien (!) Handel von Kohle und Stahl und deren Produkte zwischen den Nationen der EGKS (Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Niederlande, Luxemburg).

Innerhalb der EGKS, später der EWG und seit 1992 innerhalb der EU haben die Völker und Nationen seither keinen Krieg geführt. Heute, 2014, heißt das: 69 Jahre Frieden! Auf einem Subkontinent der zahllose Kriege erlebt hat, von denen manche länger andauerten als die aktuelle Friedensperiode, kann man unter diesem Aspekt die EGKS nur als vollen Erfolg betrachten.

Schuman hatte Recht mit der Annahme, daß Europa in sich friedlicher würde, wenn die Nationalstaaten nur genügend zu verlieren hätten. Er hat das so nie formuliert, aber selbst miterlebt, welche Katastrophen über die Völker hereinbrechen, wenn sich Nationen wie Großbritannien und Deutschland um die Hegemonie im kleinen Europa streiten.

Die Verwässerung der großen Idee begann aber schon bald, noch während der EGKS Ära, als weniger weitsichtige Politiker wie Ludwig Erhard (Deutschland, FDP) Klientelpolitik durchsetzten und begannen, die Kompetenzen der 'Hohen Behörde' Stück für Stück zu beschneiden. Immerhin lag der mit großem Abstand mächtigste Anteil an Kohle unter deutschen Flächen. Kohlen aus Polen und Rußland standen dem Westen nicht zur Verfügung. Den eigenen Schatz brüderlich zu teilen; dafür standen Erhard, seine Parteigänger und die Anteilseigner der deutschen Kohlenfelder nicht, obwohl dieses Teilen lediglich bedeutet hätte, daß alle (EGKS Mitglieder) von allen alles in genügendem Umfang zu fairen Preisen hätten bekommen sollen. Das war nicht nur 'sozialistisch', sondern im Hinblick auf Gewinnmaximierung ausgesprochen schädlich!

Als sich dann nach zähem Ringen um den richtigen Weg 1957 die EWG gründete (zunächst nur die Mitglieder der EGKS) war der jetzt tragende Gedanke frei von hehrem Wollen wie Frieden und Freiheit. Schon jetzt drehte sich alles nur noch um DEN MARKT. Die EWG war dann auch vor allem eine Zollunion, innerhalb der die Mitglieder alle ihre Waren frei verkaufen konnten. Das weckte schnell Zutrittsbegehren anderer Europäer, die an der zollfreien Prosperität Anteil haben wollten. Mit diesen Beitritten ließen sich die 'ersten Europäer' zunächst Zeit. Den Beitritt Großbritanniens haben die Franzosen lange abgelehnt, die keine Hegemonialmacht innerhalb der EWG wollten und nicht zuletzt durch die EWG die Hegemonie Großbritanniens gebrochen sahen.

1993 ging dann aus der EWG, die mittlerweile doch angewachsen war, die Europäische Gemeinschaft hervor; noch nicht 'die' Europäische Union. Frankreichs Bild vom 'Europa der Vaterländer' (siehe Charles de Gaulle) war damit passé. Die EG besaß jetzt, vertraglich abgesichert, das Recht, sekundäre (also weniger wichtige) Richtlinien und Verordnungen zu erlassen, wie zum Beispiel eine Richtlinie über die auf den innereuropäischen Märkten zulässigen Krümmungsradien von Gurken.

Es folgten Richtlinien über Spielzeug, Maschinen, Brand- und Explosionsschutz, Kraftfahrzeuge ... Alle diese Richtlinien hatten den Zweck, sowohl den innereuropäischen Markt zu harmonisieren, wie auch die auf diesem Markt erlaubten Produkte. Letztlich hat dies auf dem Papier zu einheitlichen (minimalen) Sicherheitsstandards in vielen Bereichen des Alltags der Menschen geführt. Ein weniger erfreulicher Effekt der nun aufflammenden Standardisierungswut sind die seither stetig wachsenden Preise aller in Europa hergestellten technisch hochwertigen Produkte. Dieser Preisschub ist zum einen der Verwendung geforderter technischer Standards geschuldet, zum anderen der (leider) notwendigen erheblichen Verwaltungs-, Dokumentations- und Prüfaufwendungen der Hersteller.

Als Chancen verkauft wurde den staunenden Bürgern die mit der EG gekommene gemeinsame Agrarpolitik, bei der sich die Gemeinsamkeit von Anfang an darin erschöpfte, daß jedes Land nach Kräften bemüht war und ist, den jeweils eigenen Landwirten ein Maximum an Subventionen zu sichern. Und genau darin erschöpften sich im Grunde alle positiven Optionen des neuen 'Gesamtkomplexes' Europäische Gemeinschaft. Es blieb fast überall bei Worthülsen und Visionen, wenn man von Vorhaben absieht, die 'dem Markt' zunutze waren und sind. Der Neoliberalismus, der in den 80er eine Spur der Zerstörung durch Europa gezogen hatte, war längst zementiert. Ausgehend von Thatcher in Großbritannien und auf dem Kontinent forciert von Kohl (CDU) und den ihn durch die BRD treibenden 'freien Demokraten', waren der 'Shareholder Value', eine nach unten führende Lohnspirale und die stückweise Preisgabe der sozialen Marktwirtschaft längst zu neuen Leuchtfeuern des nun herrschenden Neokapitalismus geworden.

Banken wollten keine Konten mehr von Lohn- und Gehaltsempfängern führen, weil sie ihr Personal nicht an diese 'Peatnuts' binden wollten. Kopper, Deutsche Bank, BRD war hier einer der Vorreiter für eine Entwicklung, die wenige später zu einem bisher nur mit großer Mühe aufgefangenem Totalabsturz nahezu aller Banken in der EU führte.

Gewerkschaftsrechte wurden vor allem in Großbritannien und in der mittlerweile wieder vereinigten BRD durch den Gesetzgeber beschnitten. Arbeitnehmerrechte wurden eingeschränkt. Großbritannien gab seine indsutrielle Produktion nahezu vollständig auf. Einst glanzvolle Namen wie Rover, Rolls Royce, Jaguar und viele andere gehören heute Konzernen aus der ganzen Welt - nur keinen Briten mehr.

Gut für die Bürger der EG war die nun auf dem Papier bestehende 'Bürgerschaft in der Gemeinschaft' und die damit einhergehende Freizügigkeit. Auch das wurde allerdings unmittelbar dazu mißbraucht, die Menschen innerhalb Europas gnadenlos gegeneinander auszuspielen. Wo ein fairer Lohn verlangt wird, wird versucht, den Mitarbeiter durch einen solchen zu ersetzen, der aus einem Mitgliedsland mit niedrigerem Lohnniveau zuzieht.

Die Freizügigkeit gilt selbstverständlich auch für Waren und spätestens seit der Einheitswährung für das Geld. Jeder kann seine Milliarden hinbringen wohin er will; innerhalb Europas. Das führte zeitweilig zu einem regelrechten Konkurrenzkampf deutscher Städte und Gemeinden um immer niedrigere Steuersätze für Vermögende. Viele deutsche Städte sind seither kaum aufholbar verschuldet.

In 2007 wurde die EG endgültig in die heutige EU überführt. Diese neue supranationale Konstruktion hat sich zusätzlich zu den bisherigen Aufgaben eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik vorgenommen, was allerdings in der Praxis nicht zuletzt deshalb immer wieder zu erheblichen Spannungen führt, weil Großbritannien intensiv Kriege und Kriegsterror gemeinsam mit den USA betreibt und vor allem Frankreich immer wieder durch Verantwortungen in ehemaligen Kolonien in kriegsähnliche Aufgaben verstrickt wird.

Die traurigsten Auswüchse dieser wenig wünschenswerten Gemeinsamkeit waren die gemeinschaftliche Beteiligung am Überfall auf den Irak und der gemeinschaftliche Einfall in Afghanistan. Die Europäer bekämpfen sich untereinander nur noch mit Banknoten und Konten. Dafür verheeren sie heute gemeinsam Länder mit denen alte Kolonialmächte noch 'eine Rechnung offen' haben (Großbritannien mit dem Irak) oder aus falsch verstandener Solidarität mit Terrorregimen der USA.

Aus einer wundervollen Idee mit hell leuchtenden Perspektiven aus Freiheit, Frieden und Wohlstand für die Menschen in Europa und alle ihre Nachbarn haben die Politiker der Nationalstaaten, die Lobbyisten des Neokapitalismus und der Neokapitalismus selbst hoch verschuldete Nationalstaaten gemacht, mit asozialen Marktwirtschaften (die pflegt jeder gefälligst noch selbst), hoher Arbeitslosigkeit und perspektivloser Zukunft für die Jugend.

Man möchte wünschen, daß Schuman und Adenauer nicht in ihren Gräbern rotieren, sondern als Zombies aufstehen und mordend durch die Parlamente ziehen!

Heute haben wir in Europa ein Parlament mit höchst überalimentierten Parlamentariern, die vor allem durch Skandale von sich reden machen (betrügen den Steuerzahler um Sitzungsgelder, hausieren mit durch Betrug ergatterten Promotionen, werden bei aktiver und passiver Korruption erwischt ... Es geht eben überall im politischen Europa ausschließlich um Geld - um das Geld der Anderen! Einige, wenige überzeugte Europäer bemühen sich ebenso verzweifelt wie vergebens darum, den Nationalstaaten von deren separaten Rechten zu nehmen und Europa zentral zu gestalten. Die Nationalstaaten, allen voran die BRD, bemühen sich aktuell, dem europäischen Parlament die bisher gewährten Rechte zu beschneiden und vor allem die Konten zu kürzen. Letzteres wäre sicher zu begrüßen, weil das europäische Parlament nicht zuletzt durch eine omnipräsente Verschwendungssucht 'glänzt'.

Die Verschwendungssucht der europäischen Parlamentarier ist einem kranken System aus falsch verstandener 'Demokratie' geschuldet und findet ihre Pendants in allen nationalen Parlamenten: Die PolitikerInnen müssen sich alle 4 oder 5 Jahre neuen Wahlen stellen. Das bemühen sie sich mit Wahlgeschenken zu erkaufen, mit Subventionen, kostenlosen Darlehen, finanzellen Unterstützungen ... Wichtig ist dabei nur Eines; sich wieder einen dieser überalimentierten Freßplätze zu sichern.

Der 'Konstruktionsfehler Demokratie' beinhaltet neben turnusmäßigen, intensiven Freßplatzkämpfen einen zweiten, noch schädlicheren Mißstand. Die zur Verfügung stehenden PolitikerInnen sind eine Negativauslese der nationalen Gesellschaften. BerufspolitikerIn wird, wer in Handwerk, Industrie, öffentlicher Verwaltung oder sonstigen Experimentierfeldern versagt hat. Wer bei dem gemeinsamen Bemühen um die Erhöhung des Bruttosozialproduktes wirklich zu gar nichts zu gebrauchen ist, der/die geht in die Politik!

Und diejenigen, die sich selbst unter ihresgleichen nicht durchsetzen konnten, werden in das europäische Parlament entsorgt!

Das ist furchbar! Gute, leistungsstarke Menschen verlassen die Parlamente, sobald sie dies durchschauen. Leistungsstarke Menschen haben Anstellungen und Arbeit in produzierenden Betrieben. Die lassen sich nicht zu irgendwelchen Wahlen aufstellen.

Mit diesen beiden Konstruktionsfehlern kann die Europäische Union ebenso wenig Zukunft haben, wie sie die Nationalstaaten auch nicht haben werden. In Europa verbrennt gerade die Idee von Demokratie, Freiheit und Wohlstand für alle in der Gier und Dummheit Weniger und der Gleichgültigkeit der großen Menge.

Die mit jeder Erweiterung der EU an Mitgliedern anschwellende Kommission hätte es in der Hand, gemeinsam mit dem europäischen Parlament eine Zeitenwende herbei zu führen. Die Kommission hat die erforderlichen Ressourcen (Geld, Medien, charismatische Kommissare) zur Mobilisierung der Massen Europas. Der Konstruktionsfehler in der von Konzernen, Arbeitgeberverbänden und Banken gesteuerten 'Demokratie' ließe sich aus den Nationalstaaten ausbrennen. Europa ließe sich zu dem führen, was Schuman und Adenauer sich für Europa gewünscht und für uns alle erträumt hatten. Aber die Kommissare sind auch nur BerufspolitkerInnen ...

Zur Zeit bricht eine ganze Generation Jugend in fast ganz Europa einfach weg. Junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren haben keine Chancen auf den innereuropäischen Arbeitsmärkten. Das bedeutet, daß sie auch keine Chancen haben, Familien zu gründen und aufzubauen. Der aus einer anderen Richtung an den Haaren herbeigezerrte demographische Faktor wird die Gesellschaften der Nationalstaaten empfindlich treffen, wenn diese jungen Leute ohne eigene Lebensleistung und vor allem ohne Nachwuchs sterben! Spätestens dann WIRD Europa sich ändern, weil die Nationalstaaten sich ändern.

Friederich Prinz
Januar 2014