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05. November 2015

Freifumk bei fprinz.org! Ein freies Netz für freie Bürger; überall und zu jeder Zeit, frei miteinander und der Welt grenzenlos kommunizierende Menschen sind ein schöner Traum (für Politiker ein Albtraum!). Ich tue meinen Teil, diesen (Alb)Traum ein Stück weiter in die Realität zu rücken. Ein wenig von der Bandbreite, die mir im Überfluß zur Verfügung steht (was der Router eben so abnimmt), stelle ich dem Freifunknetz zur Verfügung. Ab heute werkelt im Fenster meines Arbeitszimmers ein T-Link und lädt zur Kommunikation ein.

03. Oktober 2015

Es ist beinahe schade um das WinXP. Aber jetzt ist es im Haushalt nahezu verschwunden. Zwei Ausnahmen arbeiten noch mit diesem bisher stabilsten System aus dem Hause Microsoft. Eine der Ausnahmen verschwindet in kürze. Die andere bleibt aus gutem Grunde erhalten. Den vielen selbsternannten 'Spezialisten', die gerade XP mehr als ein Jahrzehnt lang verunglimpft haben, sei gesagt, daß sie allesamt offensichtlich zu dämlich sind, ein Betriebssystem zu warten und zu pflegen. Das erfordert allerdings jedes (!) OS. Wenn man die Wartungsaufgaben ernst nimmt, dann arbeitet jedes OS seiner Bestimmung gemäß zuverlässig. XP hat bei fprinz.org in einem LAN mit 6 PC, einem NAS, zwei Netzdruckern, einem Router, einem LAN-Server, einem WEB/FTP-Sever, bis zu drei Switches und 4 WLAN Geräten (Phones und Tablets) 15 Jahre lang nahezu störungsfrei seinen Dienst getan. Zwei nennenswerte 'Störungen' saßen vor der Tastatur und haben unbedacht 'experimentiert'. Dies scheint das Hauptproblem von XP gewesen zu sein, die Bimmelbirnen mit Adminrechten ... Viren- und Trojanerübergriffe gab es in der gesamten Zeit zweimal. Beide Male waren die Ursache eine ausgeprägte Spielernatur an der Tastatur, die trotz entsprechender Warnungen die Schadsoftware 'von innen' in das System getragen hat. Beide Male war die Reinigung des Systems eine Arbeit von wenigen Stunden.

Jetzt arbeitet bei fprinz.org fast durchweg Windows 10, das sich problemlos wie nie auf die vorhandenen Systeme 'portieren' ließ. Wenn das die nächsten 15 Jahre ebenso problemlos arbeitet wie WinXP, dann will ich sehr zufrieden sein.

25. Juli 2015

Die Telekom fliegt raus; endlich! Die kleine Stichstraße in der ich wohne, bietet der Telekom zu wenig potentielle Nutzer für Investitionen in schnelle VDSL Leitungen. Unitymedia ist da rigoroser, gründlicher und seriöser in der Arbeit und hat mir die 120 MBit Leitung in die Wohnung gelegt. In den nächsten Tagen schalte ich mein LAN und den Server auf dieses Netz - und die Telekom in meinem Haushalt ab; endgültig! Ich surfe dann mit 120 MBit. Der Server arbeitet auf der Glasfaser zunächst mit 6 MBit im Upload. Das technische Potential der Leitung von Unitymedia bietet mir für die nähere Zukunft ausreichend Spiel 'nach oben'. Die 200 MBit Leitung kostet nicht wesentlich mehr und eine Verdoppelung der Uploadgeschwindigkeit ist ebenfalls möglich; ggfs. mit einer Ausweitung bis auf 20 MBit.

Gleichzeitig arbeite ich an einer technisch 'besseren' Version meiner Webseite. PHP 'Programme' erledigen im Hintergrund den größten Teil der Organisation und Struktur. Dadurch wird die Pflege der ganzen Seite auf allen Ebenen einfacher und in der Wirkung jeweils 'umfassender'. Mittlerweile ist die Komplexität der über die Jahre hinweg gewachsenen Seite für mich selbst schwer überschaubar geworden. Die Strukturen und darin die Seiten sind nicht homogen und erfordern aktuell noch jeweils ganz unterchiedlichen Aufwand bei der Pflege (Herausnahme, Hinzufügen, temporäres Stillegen einzelner Strukturen und Seiten). Also werde ich die bisher nur in Ansätzen vorhandene PHP-'Programmierung' auf alle strukturierenden Aufgaben des Servers ausweiten.

12. Juni 2015

Manchmal wird man gezwungen, 'mit der Zeit zu gehen'...

Daß Microsoft den Support für XP eingestellt hat, kann ich gut verschmerzen. Dieses System ist ausgereizt. Alle 'Majorbugs' sind schon längst entfernt. Hacker'angriffe' sind nicht nur auf meinem Server schon seit Jahren ins Nirwana gelaufen. XP ist sicher, läuft auch in komplexen Umgebungen stabil und hatte nur noch einen Feind - die Langeweile der System'admins', die ihre Existenzberechtigung kaum noch erfolgreich verteidigen konnten. Leider arbeitet moderne Hardware nicht mehr mit diesem System zusammen. Nachdem MS seinem Kind die Unterstützung entzogen hat, entwickelt kein OEM XP-Treiber für neue Hardware. Irgendwann hätte ich neue Hardware für den alten Server benötigt - und auf ein moderneres OS umsteigen MÜSSEN.

Jetzt bietet MS an, vorhandenen WIN7 und WIN8 Installationen das 'Upgrade' auf das hochgelobte neue WIN10 kostenlos zu gewähren. Das 'klingt' so, als würde ich bald mein letztes OS installieren und einrichten, weil vielleicht mein persönliches Verfallsdatum vor der Supporteinstellung für WIN10 liegt. Das war für mich DIE Motivation, den Server umzubauen. Neue Festplatten hat die Maschine bekommen, mehr RAM und ein Win7-Pro. Auf der FTP-Seite ist dabei eine 'tabula rasa' entstanden, auf der sich jetzt wieder einige Jahre sammeln läßt, was das Netz so hergibt. Der WEB-Server läuft vom Start weg stabil.

11. Dezember 2013

Windoof 8.1 funktioniert recht gut ...

Aber mein Arbeitsrechner wollte im November nicht mehr mit mir 'spielen'. Bereits im Juli mußte ich die defekte zusätzliche Graphikkarte (nVidia) austauschen lassen. Jetzt war trotz aktuellem BIOS plötzlich die interne Graphik (IGPU) 'verschwunden'. So etwas fällt immer genau dann auf, wenn es an einer anderen Stelle 'brennt'. Mir ist der Lüfter auf der nVidiakarte furchtbar auf die Nerven gegangen. Ich wollte diese Karte aus dem Rechner werfen und nur noch mit der internen iGPU arbeiten. Die ist in meinem Rechner so prima ausgestattet, daß ich die nVidia gar nicht brauche; es sei denn, das BIOS stellt die iGPU nicht mehr zur Verfügung. ASUS, der Hersteller meines Rechners und des darin befindlichen Motherboards, hat sich zunächst redlich bemüht, mir über den Onlineservice zu helfen. Als das nicht funktionieren wollte, hat ASUS den Rechner abholen lassen und nach einigen Tagen der offenbar vergeblichen Fehlersuche das Motherborad ausgewechselt und die Intel CPU! gleich mit. Ich bin beeindruckt und sehr zufrieden.

Knapp zwei Wochen später ist auch die 2. nVidia abgeraucht. Vermutlich ist zunächst der Lüfter ausgefallen. Das ist unbemerkt geblieben (die Maschine läuft oft 24 h/d), was den Wärmetod der Graphikkarte zur Folge hatte. nVidias waren mal richtig gut ...

05. Januar 2013

Dümmer geht's immer - bei Mikroschrott meist schlimmer ...

Mein Arbeitsrechner hat viele Jahre klaglos als XP Prof. Maschine ausgezeichnete Arbeit geleistet. Vor etwa einem halben Jahr ist die CPU überhitzt. Anstatt in eine neue CPU zu investieren, habe ich mir einen ganz neuen Rechner gegönnt, ein "consumerproduct" der technischen Mittelklasse. Dafür gibt es keine XP Treiber. 8 GByte RAM könnte XP auch nicht mehr nutzen. Aber das vorinstallierte Windows8 ist im übelsten Sinn des Wortes ein "Knaller".

Wenn ich Kacheln sehen möchte, gehe ich in's Kloo! Alternativ sehe ich mir mein Smartphone an. Darauf funktionieren die diversen Interaktionen auch. Bei Windows8 funktioniert zunächst gar nichts; nicht einmal die Administratorrechte, die ich als einziger User dort habe.

Wenn ich unverständliche und weitgehend unnsinnige Datei- und Verzeichnisrechte pflegen wollte, wie diese bei Linuxderivaten üblich sind, dann würde ich mir irgendein Linux installieren. Das habe ich nach diversen Experimenten schon vor vielen Jahren ad acta gelegt.

Irgendwann hat mich Windoof8 einfach ausgesperrt. Mein Kennwort war ungültig. Geändert hatte ich das nicht. Warum auch. Außer mir wird niemand auf diesem Rechner arbeiten. Das Kennwort ist ohnehin nur vorhanden, weil Mikroschrott das so will. Und Mikroschrott will das so, weil sonst die bösen Linkuxbengels darüber schimpfen, daß fremde Rechner sich sogar ohne Userkennwort betreiben lassen. Die Sinnfrage ihrer Pöbelei vermeiden sie hierbei tunlichst.

Hilferufe in Foren werden, erschreckend und neu, weil bisher nur in Linuxcomunities erlebt, von den allerletzten Prols beantwortet: "Kommst Du nur zum Meckern her?" - "Ich würde mich heute lieber nicht mehr ans Steuer setzen!" - "Warum guckst Du nicht vorher, was für einen Sch... du dir kaufst." - "Bist Du echt zu blöd, deinen PC einzuschalten?" ... Wahnsinn :-) Ob deren Mütter wissen, was ihre mißratenen Blagen da draußen tun?

Jetzt wird etwas Furchtbares passieren, entsprechend der Zeit, als PCs zur Massenware wurden. Die gleichen Prols, die in den Foren Hilfesuchende verjagen, werden sich als Abiturienten mit Führerschein (genannt: Win8 Experten) auf Heerscharen hilfloser und überforderter Käufer werfen, denen sie zeigen können, warum sie (die Prols) die verlangten 50,- € pro Stunde tatsächlich wert sind. Vor 30 Jahren wurde diese Hilfeleistung vollständig (sic) anders gehandhabt!

Naja, die Welt könnte Glück haben. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, daß die Ablehnung Windoof8 ebenso konsequent trifft wie noch vor kurzem WinVista getroffen wurde, und davor Win2000. Schrott setzt sich auch heutzutage eben nur in Foren durch ...

Ich werde mich jetzt, solange meine Geduld reicht, mit Windoof8 auseinander setzen und sehen, ob sich daraus nicht ein für den Nutzeralltag brauchbares System gewinnen läßt. Immerhin habe ich, seit den ersten Schritten mit CP/M 1.2, rund 30 Jahre Übung im Bändigen widerspenstiger Systeme. Und wenn das gar nicht funktionieren will, dann habe ich Windoof7/64 ohnehin hier herumliegen.

21. Dezember 2012

Die Welt ist selbstverständlich nicht untergegangen, aber die Telekom hat mein Nervenkostüm endzeitmäßig dermaßen strapaziert, daß ich versucht war, mir den Weltuntergang zu wünschen. Heute wurde mein DSL Anschluß auf 16.000 kBit/s umgestellt. Ungenügende Informationen beim Kunden, Warteschleifen von >30 Minuten bei der Störungsmeldung, fehlende Absprachen zwischen Sachbearbeitern in der Störungsannahme, zwischen den diversen Technikern und zwischen den Abteilungen Technik und Störungsannahme, fehlende Arbeitsvorbereitung, fehlerhafte Ausführung der Arbeit, sachlich falsche Rückmeldungen an den Service ... erst mein lautstark geäußerter Wunsch, den Vertrag wegen nicht rechtzeitger Lieferung annulieren zu wollen und nun doch zu Unity Media zu gehen, hat am Tagesende Bewegung in ein trauriges Spiel gebracht. Das habe ich bei der Deutschen Post technisch unflexibler aber in der Ausführung erheblich besser erlebt.

Und gleichzeitg tönt der Telekomchef in Interviews, daß sich vor allem der Servicebereich des Unternehmens unter seiner Führung ganz erheblich verbessert habe. Dümmer geht's immer ...

Jetzt funktioniert die 16.000er Leitung trotz Telekom. Aber eine weitere Vertragsverlängerung schließe ich heute definitiv aus!

Zwei größere Projekte stehen irgendwann in 2013 an. Auf fprinz.org soll ein Mailserver gleichen Namens installiert werden. Die Vorarbeiten laufen bereits. Und danach nehme ich, wenn die Motorradsaison dann noch nicht eröffnet ist, eine vollständige Neuordnung des Webservers in Angriff. PHP soll alles liefern, was Besucher anfragen. Das wird mir die stetig wachsende Pflegearbeit der Web-Site deutlich erleichtern.

November 2012

Nach dem Gemecker im August reißt die Telekom sich am Riemen. Meine DSL Verbindung bricht kaum mehr zusammen. Ich wollte trotzdem den Anbieter wechseln. Als einziges Argument für die Telekom blieb am Ende längerer Überlegungen die Tatsache, daß ich meine Mailadresse [ ...-t-online.de ] nicht hätte mitnehmen können.

VDSL geht in unserer Straße; leider nur direkt vorne an der Straße. Die etwa 75 m zurückgesetzten Häuser unserer Straße müssen auf VDSL noch warten. Solche Anschlüsse erledigen nur Fachleute in einem Zug. Telekom-Planer brauchen für entsprechende Aufträge in der Regel mehrere Jahre. Also werde ich etwa in zwei Jahren überlegen, ob ich VDSL via Unitymedia ordere oder weiter bei der Telekom bleibe.

Zwei Jahre Telekom sind aber "fest". Dafür gibt es hier ab "kurz vor Weihnachten" eine 16.000er DSL-Leitung.

August 2012

Immer Ärger mit der Telekom ...

Seit einigen Monaten bekommt mein Router (Fritz!Box) sporadisch die Synchronisation mit der DSL-Leitung für jeweils einige Stunden nicht mehr hin. Die Leute in der Hotline sind fast ausnahmslos vom gleichen Typ, Männlein wie Weiblein. Sie erzählen uns (meist mir, gelegentlich Birgit), daß unser Router zu alt und vermutlich defekt sein, daß wir zu doof sind, den Router richtig einzustellen, daß sie an der Leitung beim Durchmessen nichts feststellen können - und daß sie uns mit Kosten drohen müssen, für den Fall, daß wir auf die Entsendung eines Technikers bestehen, der dann doch nur feststellen wird, daß der Router die Störungsursache ist. Der Ausstausch des Splitters, den ein weniger stupider T-Onlinemitarbeiter angeregt hat (hat mir einen Neuen geschickt), hat selbstverständlich keine Wirkung - weil das Problem bei der Telekom liegt.

Ich habe ähnliche Erfahrungen vor einigen Jahren gesammelt, als die Telekom unbedingt vorzeitig eine Vertragsänderung durchsetzen wollte, um mich von der 1000 MBit Leitung auf 6000 MBit "upgraden" zu dürfen. Ich hatte das etwa ein Jahr lang verweigert, weil die Telekom sich zuvor bei von mir gewünschten Vertragsänderungen extrem unkooperativ gezeigt hatte. Die Telekom hat, so war mein Eindruck, systematisch die damalige Leitung unplanbar immer wieder temporär weggeschaltet, langsamer gemacht, die Synchronistation gekippt.

Jetzt soll ich vermutlich die 16000er Leitung endlich bestellen, am besten einschließlich jeder Menge zusätzlicher Leistungen. Das wollte ich bereits vor mehr als einem Jahr. Ich zahle heute für 6000 MBit ebenso viel, wie ich für 16000 MBit bezahlen müßte. Aber Vertrag ist Vertrag, sagt die Telekom. Erst werden die vereinbarten 6000 MBit 2 Jahre lang abgeleistet.

Und danach, so sage ich der Telekom, wird Unitimedia mir eine 50000 MBit Leitung plus mehr als 130 Fernsehsendern für etwa 2/3 des Telekom-16000 MBit Preises liefern. Ätsch. Manchmal muß Lernen eben weh tun, Doofheit auch. 150.000 Kunden pro Jahr zu verlieren, können sich auch die Aktionäre der Telekom nicht mehr lange leisten :-)

31. Dezember 2011

WEB- und FTP-Server laufen in Hard- und Software seit einem Jahr absolut störungsfrei und ohne jede Wartung - für die ich in 2011 ohnehin keine Zeit gefunden hätte. Das Konzept aus 'alter', erprobter Hardware und gleichartiger Software (XP und Jana) ist offenbar in sich 'stimmig'. Das soll auch eine Weile noch so bleiben; bevor ich in 2013, nach meinem Eintritt in den Vorruhestand, die WEB-Präsenz auf programmierte PHP Strukturen umstelle. Diese Arbeit will ich mir noch machen, weil ich mir davon eine Vereinfachung der Pflege und Erweiterung der aktuellen Strukturen verspreche. Meinen Beobachtungen entsprechend muß ich davon ausgehen, daß ich als Vorruheständler gar keine Freizeit mehr haben werde :=)

Hardwareänderungen werden frühestens dann erforderlich sein, wenn ich mich dazu durchringen kann, endlich eine schnellere Leitung zu mieten. Auch das schiebe ich einstweilen in Richtung 2013 - es sei denn, größere Ausfälle in der vorhandenen Hardware erfordern Neubeschaffungen. Aber was soll schon Schlimmes passieren. Eine zweite Fritzbox habe ich ohnehin irgendwo hier herumliegen :-)

31. Dezember 2010

Der Verdacht bezüglich dem "Ami-Schrott" von Netgear hat sich leider doch bewahrheitet. Netgear entwickelt sich, beziehungsweise seine Produkte nicht weiter sondern in der Leistung zurück. Frühere DSL-WLAN-Router haben das NAT Loopback problemlos beherrscht. Die Vorläufer zweier Router die ich mir nach dem Ärger im Sommer zugelegt hatte, haben das NAT Loopback auch noch beherrscht. Der DG834GBv5 (geiler Name ohne Substanz) kann das ums Verrecken nicht mehr. Blamabel für Netgear ist darüber hinaus, dass die Mitarbeiter des technischen Services (ist nur per 'Mail' über das automatisierte Ticketsystem erreichbar) in meinen Augen schlicht inkompetent sind. Da sind die Kollegen dran Schuld ... Eine übergeordnete Supportstelle muß dazu was sagen (tut sie aber drei Monate gar nicht) ... und wenn überhaupt, dann kann man dem Kunden einen Fake über die LMHOST-Abfragen anbieten (als wenn unsereiner DAS nicht selbst beherrschte) die den Nutzer (also mich !) glauben läßt, das Problem sei bereits behoben. Und irgendwann, gerade wenn man beginnt zu glauben, dass es Netgear wegen der negativen Erfahrungen gar nicht mehr gibt, kommt dann eine Mail vom Servicecenter des unteren Levels (die dürfen Kontakt mit dem Endkunden haben) und informiert darüber, dass eine der übergeordneten Stellen an dem Problem arbeitet.

Toll ! Ich habe selbst an dem Problem gearbeitet. Erfolgreich ! Bei mir werkelt jetzt eine für weniger als 15,- € gebraucht bei ebay ersteigerte Fritz!Box älterer Bauart (7050). Neben allen anderen Funktionen arbeitet auch das NAT Loopback einwandfrei; selbstverständlich. Schließlich ist die Fritz!Box ein deutsches Produkt. Mein Haushalt ist jetzt netgearfrei. So überzeugt ich vor zehn Jahren von Netgear war, so enttäuscht bin ich heute von dieser 'Garagenfirma' :-( Zum Glück gibt es reichlich Alternativen.

19. August 2010

Manchmal erwischt man "negative" Serien. Dann gehen einfach viele Dinge zeitlich nahe hintereinander oder nahezu zeitgleich kaputt. So war das in diesen Tagen auch in unserem Haushalt. In der Folge wurden WEB-und FTP-Server von "fprinz.org" auf einen anderen Rechner portiert. Der neue Server ist jetzt - gemessen an seinen Aufgaben - in der Hardware deutlich überdimensioniert. Dafür hat er einige Aufgaben dazu bekommen.

Der DSL-WLAN-Router von Netgear, der seine Arbeit etwa 10 Jahre klaglos verrichtet hatte, ist von Technikern der T-Online "Helpline" bei dem vergeblichen Versuch meine Internetverbindung wieder herzustellen als "vermutlich defekt" erklärt worden. Naja, Amischrott, 10 Jahre sind da schon viel, habe ich gemeint - und einen neuen DSL-WLAN-Router gekauft; selbstverständlich wieder einen von Netgear. Weil die Internetverbindung trotz einwandfreier DSL-Leitung dadurch auch nicht wieder herstellbar war, haben die Techniker von T-Online zum Austausch des DSL-Splitters geraten. Kluge und erfahrene Leute sind das; sagen manche. Leider hat der Austausch des Splitters auch nicht geholfen. Wenn die Techniker bei T-Onine gar nicht weiter wissen, geben Sie Probleme an Fachleute ab. Ein solcher Fachmann hat sich die bis dahin angesammelten Fakten angesehen, auf einen "Zahlendreher" in der Benutzerkennung geschlossen, mich diese Eingabe prüfen lassen - und damit das vorher drei Tage unlösbare Problem behoben; in wenigen Minuten. Das gibt es auch, bei T-Online, allerdings selten und fast immer erst am Ende einer leidensvollen Odysse :-(

Jetzt habe ich neben der neuen Hardware für den Server und das LAN des Haushaltes diverse funktionsfähige Hardware übrig (1 Motherboard von Gigabyte; einen DSL-WLAN-Router von Netgear, 2 DSL-Splitter, 2 40-GByte IDE Festplatten, 1 PCI SATA Controller, 1 PCI IDE Controller, 1 GByte DDR2 800 RAM, 1 Towergehäuse mit ATI Netzteil...). Der nächste Winter kommt bestimmt und damit auch die Bastellust...

21. Dezember 2009

Nach einer schweren Erkrankung und mitten in der langwierigen Genesung finde ich allmählich wieder Zeit und Ressourcen, um mich auch mit anderen Dingen als der Gesundung zu befassen. Auf den Politikseiten habe ich einiges "ausgemistet". So wahnsinnig interessant ist die aktuelle Politik gar nicht, als dass sich eine intensivere Beschäftigung damit lohnte. Auf den Motorradseiten erstelle ich eine erste Vorschau auf die Pläne für das kommende Jahr. Die Organisation der nächsten Großtour macht nicht nur Spaß, sondern gibt auch Kraft und Ausdauer für die Arbeit zur Gesundung.

14. Februar 2009

Meine Seiten zum Pipigaudi sollen einstweilen als Rätselseiten auf meinem Server zur Verfügung stehen. Erste Kontakte mit Geocachern haben mich auf eine überwiegend sehr fröhliche Gemeinde aufmerksam gemacht, in der die alte Schnitzeljagd meiner Kindheit modern und intensiver denn je "gespielt" wird. Manche "Caches" sind ausgesprochen intelligent beschrieben und versteckt. Birgit und ich haben eine ungeheuer spannende Woche und viel Spaß mit dem Rätsel um Enigma #1 gehabt. Wir haben einige nette, junge Menschen via Mail kennenlernen dürfen. Und wir überlegen ernsthaft, selbst ein Rätsel mit einer netten Geschichte zu verknüpfen.

10. August 2008


Ein Regentag verhindert eine Motorradtour. Ich sitze am PC und suche nach einer EINFACHEN Möglichkeit, einen Zugriffszähler auf meine FTP 'Angebote' zu implementieren. Karsten hat mir Beispielcodes zur Verfügung gestellt. Die fordern von mir aber zunächst eine intensivere Lernarbeit. Zu der habe ich aktuell schlicht keine Lust. Wer hat Ideen zu dem einfachen Zähler?

9. Mai 2008

Ich habe Neffen, die nicht nur erwachsen und selbständig sind, sondern ihrem Onkel gelegentlich durchaus "unter die Arme greifen". Karsten, zur Zeit aus München "auf Urlaub" am Niederrhein, hat mir heute eine kleine Einführung in PHP spendiert, PHP auf meinem Server installiert, PHP in den Janaserver integriert und mir gezeigt, wie man einen kleinen, aber sehr ausbaufähigen Besucherzähler ohne SQL Datenbank realisieren kann. Toll ! Ich bin ein stolzer Onkel !

15. März 2008

Linux hat verloren. Diverse sinnentleerte Wochenenden mit Experimenten zu einem unfertigen und unprofessionellem "Betriebssystem" sind verloren. Alles wovon Linux mehr hat als Windows, sind Versprechungen - und eine mitgliederstarke Fangemeinde, die sich lieber quält als anzuerkennen, daß es für alle Bedürfnisse ausgezeichnete kommerzielle Software gibt. Linux - und tschüß...

Meine SD Speicherkarten im PDA neigen seit einiger Zeit dazu, Dateizugriffe zu sperren, Daten zu verlieren und den kleinen Rechner "aufzuhängen". Das Netz bietet eine Reihe Verweise auf dafür vermeintlich verantwortliche Standardformatierungsroutinen (Windows XP). Panasonic hat für das Formatieren von SD-Karten extra ein kleines Werkzeug entwickelt. Das wird bei Panasonic zum kostenfreien Download bereitgestellt. Der Dateizugriff ist nach dem Formatieren mit dem Panasonictool auf meinem PDA sowohl bei 1 GByte als auch bei 2 GByte SD-Karten erheblich schneller als bei der bisherigen Formatierung mit dem Formatierer von WinXP.

17. Februar 2008

Nichts ist einfach - und die Windows-Fraktion ist aus verdammt guten Gründen den Linuxen fern geblieben. Wir wollten nämlich stets einfach nur funktionierende Software für unsere teure Hardware haben. Und diese Software sollte einfach zu installieren und ebenso einfach zu nutzen sein. Und wenn es mal nicht klappt, dann wollten wir einfach irgendwoher einen brauchbaren Rat bekommen. Und all das gibt es auch heute bei den Linuxen noch immer nicht. Es ist nichts einfach. Nichts funktioniert ohne manuelle Nacharbeit wirklich gut. Brauchbarer Rat ist selten. Foren und Tutorials ergötzen sich in denglish. Und einer der häufigsten Ratschläge in den Foren zerrt die ganze Seichtheit der Linux-Gemeinde gnadenlos an das Sonnenlicht. "Du hast da eine Fehlermeldung? Am besten, du installierst gleich alles neu." Na prima. Danke, Herr Gates. Ohne Sie wäre kaum produktives Arbeiten am PC möglich geworden...

16. Februar 2008

Warten auf den Frühling. Die neue Web-Präsenz läuft stabil.  Die Mitschnitte im Jana-Monitor zeigen mir, daß noch immer Zugriffe über die alten Adressen erfolgen, von denen jetzt nur noch wenig gilt. Es nimmt aber in der Anzahl stetig ab.

Bald kann ich wieder mehr Zeit auf dem Motorrad verbringen und meine diesjährige Reise vorbereiten. Ich will noch einmal zum Nordkapp.

Ich habe mir ein neues Notebook zulegen müssen. Das richte ich aktuell auf einen Dualbetrieb XP / Linux ein. Vielleicht kommen demnächst Seiten mit meinen Erfahrungen mit Linux auf den Server...

12. Januar 2008

Alle Reiseberichte sind umgesetzt.

11. Januar 2008<

Frankreich 2004 - 2005 sind umgesetzt. Einige Bilder wurden im Internetexplorer nicht angezeigt, weil ihre Dateinamen deutsche Umlaute enthielten. Darauf hat mich bisher niemals jemand hingewiesen. Bisher ist dieses Problem anscheinend auch nicht aufgetreten. Ich habe meine Seiten immer wieder zusätzlich vom Büro aus kontrolliert, wo ich ausschließlich den iE nutze. Früher Netscape und heute Firefox haben keine Probleme mit den Umlauten. Ich habe weder Zeit noch Lust nach intelligenteren Lösungen für dumme Software zu suchen. Ich habe die Umlaute aus den Dateinamen entfernt.

6. Januar 2008

Die Umsetzung ist bis auf die Berichte Frankreich 2001 - 2005 abgeschlossen. Ich habe den Webserver bereits auf die neuen Seiten umgeschaltet. Die fehlenden Reiseberichte pflege ich in den nächsten Wochen nach.

6. Januar 2008

Die Entscheidung für die Referenzierungsvariante ist gefallen. Hilfestellung bei der Entscheidung gab es - einmal mehr - bei

http://de.selfhtml.org/html/allgemein/referenzieren.htm

über die Referenzierung relativ zum jeweils aktuellen Dokument: Diese Form der relativen Adressierung ist innerhalb von Web-Projekten sehr zu empfehlen. Der Grund ist, dass Sie das Web-Projekt auf diese Weise problemlos an eine andere Adresse verschieben können, und trotzdem funktionieren noch alle projektinternen Verweise und Grafikreferenzen. Gerade wenn Sie Ihr Projekt auch mal auf CD-ROM oder anderen Medien veröffentlichen wollen, ist die relative Adressierung ein Muss.

Das heißt für mich, daß ich alle Seiten entsprechend nacharbeiten muß...

6. Januar 2008

Bis auf die Jahre 2001 - 2004 sind alle Reiseberichte umgesetzt. Für den Rest fehlt mir vorläufig die Zeit. Ich will versuchen, noch im Januar die vorhandenen 'alten' Seiten in die neue Struktur einzubinden. Die redaktionelle Umsetzung kann dann später schrittweise erfolgen.

Ich bin (wieder einmal) auf die Option gestoßen, Links relativ zum Wurzelverzeichnis oder relativ zur verlinkenden Datei anzulegen. Ich weiß nach wie vor nicht welche technischen und/oder organisatorischen Vor- und Nachteile damit verbunden sind. Die Anlage der Links relativ zur Datei erzeugt weniger HTML-Code. Der muß nicht gesendet werden und entlastet dadurch die Leitungskapazitäten. Wenn es dafür keine Nachteile gäbe, dann gäbe es sicher auch nicht die Option, die Links relativ zum Stammordner einzubinden. Wie soll ich mich also entscheiden?

26. Dezember 2007

Die Reiseberichte 'Deutschlandrundreise' und 'Isle of Man' sind umgesetzt. Die Seite zu meinen Plänen, zu den Reiseutensilien und zu diversen Links sind umgesetzt. Die Strukturen der Berichtmenues zu den Frankreichreisen, zu der Nordkappfahrt 2006 und zu der beabsichtigten Nordkappfahrt 2008 sind erstellt und getestet. Die Umsetzung der vohandenen Berichte aus Frankreich wird relativ viel Zeit in Anspriuch nehmen.

Ich bin mit den Gestaltungsmöglichkeiten von HTML sehr unzufrieden. Auch CSS ist keine wirkliche Erleichterung. Zwar ist das Arbeiten mit HTML relativ einfach. Aber man merkt dem Ganzen doch an, daß es nicht von Experten für Profis gemacht wurde, sondern von Spezialisten für sich selbst...

23. Dezember 2007

Alle Politikdateien sind wieder eingestellt. Die Forthseite ist in das Kopfmenue eingebunden. Alle Downloadlinks der Forthseite sind wieder hergestellt.
Die Organisation der Codes könnte noch optimiert werden. Das schenke ich mir aktuell. Jetzt überlege ich erst einmal, wie ich meine Motorradseiten organisieren möchte.

22. Dezember 2007


2/3 der Politikdateien sind bereits wieder eingestellt. Ich habe einige "deaktivierte" Dateien wieder in die Präsenz eingebunden. Andere Dateien habe ich aktualisiert. Neues dazu zu schreiben fällt mir aktuell aus zeitgründen sehr schwer. Zwar befinde ich mich im Urlaub, aber die Umgestaltung der Präsenz kostet doch viel Zeit.

Ich bemühe mich, ortographische Fehler und Syntaxfehler in den HTM Dateien weitestgehend auszumerzen. Immerhin tauchen auf dem JanaMonitor keine Fehlermeldungen über unterbrochene Links mehr auf.
Die Motorradseiten transponiere ich zuletzt. Das soll mir besonderen Spaß machen, den ich mir bis zum Schluß aufheben möchte.

19. Dezember 2007

Die Spielerei mit den unterschiedlichen Farben im Kopfmenue habe ich revidiert. Das wird gegebenenfalls spätere Erweiterungen dieses Menues über die ganze Präsenz hinweg erheblich vereinfachen.

18. Dezember 2007

Ich habe einige Tage gebraucht, um mehrere Rechner vollständig neu aufzubauen. Der Server arbeitet jetzt auf einer jüngeren (immer noch 8 Jahre alten) Maschine mit etwas größerem Speicher und 1/3 mehr Leistung. Der Server wird intern zusätzlich zur Webpräsenz intensiv als Fileserver genutzt - und kann das jetzt auch souverän leisten.
Meine "neue" Arbeitsmaschine ist auch schon 5 Jahre alt. Im Zuge der bereits angesprochenen Umbauarbeiten habe ich diesen Rechner jetzt großzügig mit Arbeitsspeicher ausgerüstet (2 Gigabyte). Von den potentiellen 2,4 GHz werden ganz konservativ 1,8 GHz genutzt. Das reicht bereits, um auch bildverarbeitende Aufgaben gemeinsam mit dem beigestellten, gebrauchten Scanner zu erledigen.
Mein Notebook, das ich an langen Winterabenden als Werkzeug für Spielereien mit kleinen Robotern nutze (LEGO), oder für ebenso spannende Spielereien im stetig wachsenden WLAN, habe ich inhaltlich aufgeräumt. Jetzt muß mir das Notebook vor allem als Testumgebung für die neuen Seiten herhalten. Was ich auf dem Notebook (1024x768) dargestellt bekomme, funktioniert (fast) überall.

Die Testumgebung bereitzustellen, hat einige grundlegende Änderungen in der inneren Organisation der Webseiten erfordert.

Die Entwicklung der neuen Seiten läuft parallel zum aktuellen Serverbetrieb. Mein WEB-Server und der Router können jeweils aber nur eine Webpräsenz bedienen. Darum war es erforderlich, die neuen Seiten als "Testbereich" in die bestehende Präsenz einzubinden.

In der aktuellen Präsenz sind intern Bezüge relativ zur Site mit solchen, die relativ zu einem Dokument definiert sind, teilweise gemischt. In der neuen Präsenz definiere ich alle Bezüge relativ zur Site. Erst seit ich das tue, arbeitet auch die Testumgebung einwandfrei. Ich habe das Kopfmenue farblich geändert. Die Menuepunkte zeigen jetzt immer die gleiche Hintergrundfarbe wie die jeweilige Site. Das ist eine kleine Spielerei, die ich heute sehr nett fand. Die Folge davon ist, daß ich jetzt für jede Site ein eigenes CSS für das Kopfmenue benötige. Das ist dann wohl die letzte Spielerei dieser Art. Weitere Ineffizienz mag ich hier nicht einführen.

25. November 2007

Die Musikseite ist umgesetzt. Mehr geht an diesem Wochenende nicht. Ich habe mir eine Erkältung eingefangen. Es geht mir nicht gut. Die Beschäftigung mit der Musikseite ist Grund genug, wieder in die Stücke hineinzuhören, die mir erklärterweise immer besonders viel Freude bereiten. Das hält auf.

18. November 2007

Die Basistruktur "steht". Ein erster Test ist bereits im Netz gelaufen. Firefox erschwert die Arbeit. Ich kann die heute als Dateistruktur angelegten HTM Dateien mit dem Firefox nicht oder nur unvollständig öffnen. Die Internetexplorer arbeitet allerdings einwandfrei. Dafür gilt es Unterschiede in der Interpretation der HTML Codes zu beachten. Internetexplorer und Firefox sind unterschiedlich pingelig was die Reihenfolge von Anweisungen in den CSS Dateien angeht. Was der Explorer klaglos akzeptiert, ignoriert der Firefox zum Teil. Auch die sich selbst hoch lobenden Truppen der "freien Entwickler" in der Mozillagruppe sind manchmal ganz schön bescheuert. Zumindest erschweren Sie das Arbeiten gelegentlich völlig unnötiger Weise.

Die Inhalte des "root" (fprinz, pgp, impressum usw.) sind bereits fertig und vollständig transponiert. Die Menüs lassen sich wie beabsichtigt schalten. Besondere visuelle Spielereien verkneife ich mir im Augenblick. Wenn irgendwann einmal die Luft raus ist und der Spieltrieb Genugtuung verlangt, befasse ich mich vielleicht sehr viel intensiver mit den Möglichkeiten der CSS. >

11. November 2007

Ich setze meine komplette WEB-Präsenz neu auf. Die alten Farben empfinde ich als langweilig. Eine andere Struktur soll auch her. Etwas mehr Platz und eine bessere Aufteilung in den Menüs, etwas mehr Ordnung ...

Ich habe bezüglich HTML und CSS ein wenig dazugelernt. Das möchte ich umsetzen und verwerten. Bei der Gelegenheit will ich eine große Menge Datenmüll wegwerfen, die sich jetzt in den Tiefen der Verzeichnisstruktur angesammelt haben. Irgendwann ist eben Äufräumen angesagt...

Das wird die dritte Version meiner WEB-Präsenz. An die erste Variante habe ich schon gar keine Erinnerung mehr. Den Datenmüll habe ich nach dem Umschalten auf den aktuellen Stand zügig entsorgt. Das aktuelle Vorhaben wird wohl etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Immerhin liegen eine menge Seiten zum Transponieren bereit. Und die Arbeit kann ich nur an wenigen freien Abenden im Monat erledigen. Vielleicht bekomme ich im Dezember im Weihnachtsurlaub einiges erledigt.




Friederich Prinz